Daimler Buses auf der Busworld 2011
Stuttgart/Kortrijk
07.09.2011
Mercedes-Benz Omnibusse: Beweis der Technologieführerschaft
  • Weltpremiere: Travego Edition 1, der erste Reisebus nach Abgasstufe Euro VI
  • Travego Edition 1: neuer BlueEfficiency Power-Motor, neues Getriebe, neues Cockpit, neue Sicherheitsfeatures
  • Messepremiere: der neue Citaro: Maßstab für Linienbusse
  • Sondermodell Tourismo „125! Jahre Innovation“
  • Sprinter City 77: Auslieferstart des neuen Mini-Spitzenmodells
  • Integro: wirtschaftlicher Doppelverdiener für alle Tage
Stuttgart – Mit einer Vielzahl spektakulärer Neuheiten unterstreicht der Produktbereich Mercedes‑Benz Omnibusse vom 21. - 26. Oktober auf der diesjährigen Busworld in Kortrijk/Belgien seine Technologie­führerschaft. Die größte Omnibus-Fachmesse Europas bildet die Plattform für die Weltpremiere des Mercedes‑Benz Travego Edition 1. Der erste Reisebus nach Abgasstufe Euro VI tritt mit neuem BlueEfficiency Power-Motor, neuem Getriebe und Cockpit sowie einzigartigen Sicherheitsfeatures an. Der neue Mercedes‑Benz Citaro, neuer Maßstab für Linienbusse und Nachfolger des meist­verkauften Stadtlinienbusses der Welt, erlebt in Kortrijk seine Messe­premiere. Mit dem Sondermodell Tourismo „125! Jahre Innovation“ feiert Mercedes‑Benz Omnibusse den Geburtstag des Automobils. Der dreiachsige Niederflurbus Sprinter 77 unterstreicht, wie groß ein Minibus sein kann. Nicht zuletzt beweist der Integro M als Omnibus für Überlandlinie und Ausflug hohe Flexibilität und damit Wirtschaftlichkeit.
Travego Edition 1: der erste Reisebus nach Abgasstufe Euro VI
„Die Liebe zum Erfinden höret nimmer auf.“ Dieses Motto von Carl Benz, Erfinder des Automobils und des Omnibusses, schmückt die Flanke des Mercedes‑Benz Travego Edition 1. Mit ihm beginnt eine neue Ära für Reisebusse. Die Liebe zum Erfinden heißt in diesem Fall: Der Travego Edition 1 ist der erste Reisebus nach der künftigen Abgasstufe Euro VI. Sie wird Anfang 2014 verbindlich vorgeschrie­ben. Der Travego Edition 1 hat einen Motor der neuen BlueEfficiency Power-Motorengeneration, ein neues Getriebe mit neuer Schaltung, ein abermals aufgewertetes, ergonomieoptimiertes Cockpit und neue Sicherheitsfeatures. Damit können zukunftsorientierte Kunden mit dem Flaggschiff von Mercedes-Benz heute schon die Vorreiter­rolle in Bezug auf Umweltfreundlichkeit einnehmen.
Durchzugsstarker Mercedes-Benz Motor der neuen BlueEfficiency Power-Motorengeneration
Beim Motor des Travego Edition 1 handelt es sich um einen stehend eingebauten Reihensechszylinder aus der neuen Baureihe OM 471. Er leistet aus 12,8 l Hubraum 350 kW (476 PS) bei 1 800 U/min. Das hohe maximale Drehmoment beläuft sich auf 2 300 Nm bei 1 100 U/min. Diese Daten und die Leistungscharakteristik des neuen Triebwerks gewährleisten souveräne Fahrleistungen. Der Motor ver­fügt über die einzigartige Common-Rail-Einspritzung mit Druck­ver­stärkung (X-PULSE). Sie führt zu einer extrem präzisen Kraftstoff-Einspritzung mit zylinderselektiver Regelung, hohen Einspritz­drücken von bis zu 2 100 bar sowie einer frei modulierbaren Ein­spritzung. Voraussetzung für niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Abgasemissionen sowie einen ruhigen Motorlauf. Beim Travego Edition 1 ist der Motor von morgen heute schon verfügbar.
Zusätzliche Vorteile ergeben sich aus der wirksamen dreistufigen Motorbremse sowie dem asymmetrischem Abgasturbolader. Er sichert trotz Abgasrückführung schnelles Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen zugunsten eines agilen Fahrverhaltens. Die Drehmomentcharakteristik des neuen Triebwerks erlaubt ungewöhn­lich niedrige und Kraftstoff sparende Drehzahlen. So überrascht neben dem spontanen Antritt auch die enorme Durchzugskraft des Motors: Der Motor erreicht bereits bei 1 000 U/min annähernd sein volles Drehmoment von 2 300 Nm. Schon bei knapp 900 U/min erzielt der Motor 2 000 Nm Drehmoment.
Zielkonflikt von Emissionen und Kraftstoffverbrauch gelöst
Die besonders strengen Vorgaben der künftigen Abgasstufe Euro VI für Stickoxid-Emissionen (NOX) stehen generell im Widerspruch zu Forderungen nach nochmals gesenkten Partikelemissionen und einem niedrigen Kraftstoffverbrauch. Mercedes‑Benz löst diesen Zielkonflikt mit der neuen einzigartigen Einspritztechnik X-PULSE sowie einer aufwendigen Abgasreinigung. Zu diesem Zweck wird die mehr als 100 000-fach bewährte BlueTec-Motorentechnologie mit SCR-Technik und AdBlue-Einspritzung mit Abgasrückführung und Partikelfilter kombiniert.
Die neuen Reihenmotoren überzeugen durch niedrigen Verbrauch und besonders niedrige Schadstoffemissionen. Durch die gekühlte Abgasrückführung entstehen bei der Kraftstoffverbrennung weniger Stickoxide, wodurch der AdBlue-Verbrauch um 40 Prozent gegen­über Euro V reduziert werden konnte. Das AdBlue wird jetzt durch die optimierte Dosiereinheit ohne Luft in den Abgasstrom eingedüst, im SCR-Katalysator werden die Stickoxide fast vollständig in Wasser und Stickstoff umgewandelt. Das Abgassystem der Euro VI-Motoren ist zusätzlich mit einem hochwirksamen Dieselpartikelfilter ausge­rüstet, welcher im Travego erstmalig nach 360 000 km und anschließend nur alle 240 000 km gewartet werden muss.
Um einen erhöhten Gegendruck im Abgassystem mit entsprechend negativer Auswirkung auf den Kraftstoffverbrauch zu vermeiden, ist die gesamte Abgasnachbehandlung inklusive Oxidations-Katalysator, Partikelfilter und SCR-Katalysator zweiflutig ausgelegt. Sämtliche Komponenten sind in einem Gehäuse zusammengefasst.
Travego Edition 1: weniger Emissionen, niedriger
Kraftstoff­verbrauch
Im Ergebnis bedeutet Euro VI im Travego Edition 1 eine weitere drastische Reduzierung der Abgasemissionen ohne die zunächst befürchtete Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch von AdBlue um rund 40 Prozent.
Um diese Ziele zu erreichen, mussten die Entwickler des Travego Edition 1 alle Register ziehen. So ist für Euro VI eine deutlich höhere Kühlleistung notwendig. Sie wurde nach umfangreichen Berechnun­gen und Versuchen erreicht: Verlegung des Kühlers von der linken auf die rechte Seite, Abschottung des Kühlerraums vom Motorraum, zusätzliche Abluftöffnungen im Fahrzeugheck, Einsatz von optimier­ten Lüftern sowie von Lüfterkupplungen mit besserer Regelmöglich­keit. Insgesamt stieg der Wirkungsgrad der Kühlanlage um 30 Pro­zent. Darüber hinaus konnten Geräusche und Motorraumtempera­turen weiter gesenkt werden.
Euro VI-Komponenten ohne Auswirkung auf Fahrgast- und Gepäckkapazität
Aus den zusätzlichen Komponenten für Euro VI ergaben sich nach­vollziehbar weitere Herausforderungen für das Fahrzeuggewicht und die Gewichtsverteilung: Mit der Platzierung der Euro VI-Komponen­ten werden die Fahrzeuge tendenziell „hecklastig“. Für eine optimale Gewichtsverteilung verlegten die Entwickler daher den Kraftstoff­tank im Tausch mit den Batterien vor die Vorderachse und gleichzei­tig wurde das Fahrzeuggewicht durch Optimierung der Serienkom­ponenten (z. B. Scheiben und Klimaanlage) weiter reduziert. Damit wurde eine wichtige Vorgabe umgesetzt: Omnibusse der Abgasstufe Euro VI sollen keine Einschränkungen für Fahrgast- und Gepäck­kapazität gegenüber den bisherigen Modellen nach Euro V aufweisen.
Neuer Antriebstrang im Härtetest erprobt
Umfangreiche Erprobungen sicherten die Zuverlässigkeit des neuen Antriebstrangs ab. So legten fünf Dauerlauf-Fahrzeuge innerhalb eines Jahres zusammen mehr als 1,5 Millionen km zurück. Bei Lauf­zeiten von 20 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche fuhren sie innerhalb eines Jahres bis zu 300 000 km. Getestet wurde überwiegend in der Türkei unter extremen Klimaverhältnissen. So wer­den in den südlichen Gebieten der Türkei im Jahr bis zu 192 Som­mertage mit mehr als 25 Grad Celsius erreicht. Die Spitzenwerte liegen über 45 Grad Celsius. Den Kontrast dazu bieten die östlichen Regionen des Landes: Hier herrscht das halbe Jahr über Winter mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Im Minimum sinken sie auf unter minus 40 Grad Celsius.
Generell profitieren die Kunden eines Travego Edition 1 von zahl­reichen Vorteilen: Die BlueEfficiency Power-Motoren der neuen Generation sind noch langlebiger und robuster als ihre Vorgänger. 90 Prozent der Triebwerke erreichen ohne Überholung eine Lauf­leistung von 1,2 Million km (Vorgänger: 1,0 Million km). Die Wartungsintervalle der neuen Motoren erhöhen sich ebenfalls auf bis zu 120 000 km (Vorgänger: bis zu 90 000 km). Der Kraftstoff­verbrauch fällt günstig aus, der Verbrauch von AdBlue sinkt drastisch. Mit seinen geringen Abgasemissionen ist der Reisebus zukunftssicher. Das niedrige Fahrgeräusch erhöht den Komfort für die Fahrgäste nochmals.
Neues Getriebe GO 250-8 PowerShift
Zusammen mit den Motoren nach Abgasstufe Euro VI führt Mercedes‑Benz beim Travego Edition 1 das neue Achtgang-Omnibus­getriebe GO 250-8 PowerShift ein. Das vollautomatisierte Aggregat basiert auf dem sehr geschätzten und in den anderen Modellen unverändert eingesetzten Getriebe GO 240-8 PowerShift. Wie gewohnt profitieren Fahrer von der progressiven Abstufung des Getriebes sowie schnellen und gleichermaßen komfortablen Schal­tungen. Die Spanne der Übersetzungen reicht ebenfalls von 6,57 im ersten Gang bis 0,63 in der höchsten Schaltstufe. Die Bezeichnung des Getriebes macht deutlich: Es ist für maximale Motordreh­momente bis 2 500 Nm freigegeben. Ein Wärmetauscher hält die Öltemperatur im Getriebe jetzt konstant auf einer Betriebstempe­ratur von etwa 80 Grad. Dies wirkt sich positiv auf die Ölwechsel­intervalle des Getriebes aus.
Kriechmodus und ein neuer Retarder
Neu ist ein Kriechmodus des Getriebes analog zu Wandler-Automa­tikgetrieben. Er ermöglicht feinfühliges Rangieren allein mit Betäti­gen des Bremspedals.
Der neue integrierte Retarder erreicht bis zu 3 500 Nm Bremsmo­ment. Er ist als Sekundärretarder ausgelegt und nutzt als Brems- und Kühlmedium das Motorkühlwasser. Der bisher notwendige Öl-/Wasserwärmetauscher entfällt ebenso wie der damit verbundene Ölwechsel des Retarders. Mit diesem Schritt sinkt das Trockenge­wicht des neuen GO 250-8 gegenüber dem bisherigen Getriebe trotz höherer Leistungsfähigkeit um 20 auf 285 kg.
Neu ist ebenfalls die weitgehend verschleiß- und wartungsfreie Kupplung. Aufgrund eines zentrisch angeordneten, pneumatisch betätigten Kupplungszylinders entfallen mechanische Teile wie Aus­rückgabel, Ausrücklager und Kupplungskraftverstärker.
Schaltung jetzt per Lenkstockhebel
Komplett neu ist die Schaltung des Getriebes GO 250-8 PowerShift: An die Stelle des bisher verwendeten Joysticks in der Armaturentafel tritt ein Lenkstockhebel. Er enthält sämtliche Funktionen, ist mit seiner unverwechselbaren Bedienung aber gleichzeitig sehr über­sichtlich. So ermöglicht der Hebel einen Wechsel zwischen den Fahrmodi D/N/R, bei Bedarf ebenfalls den Wechsel zwischen Auto­matik und manueller Schaltung. Manuell kann der Fahrer durch kurzes Heranziehen bzw. Antippen des Hebels eingreifen. Wie gewohnt regelt er den Retarder mit Bewegungen des Hebels nach unten.
Ergonomieoptimierter Fahrerarbeitsplatz bis ins Detail überarbeitet
Der Lenkstockhebel zur Bedienung der Schaltung ist eine der augen­fälligsten Änderungen am Fahrerarbeitsplatz. Daneben haben die Entwickler aber auch noch zahlreiche weitere Ideen zur Optimierung der Ergonomie für den Fahrer umgesetzt: Im Anzeigeinstrument wurde zum Beispiel das neue Bedienkonzept „Stacks und Cards“ umgesetzt. Durch die Verwendung von Piktogrammen und einer strukturierten Menüführung über das neue Multifunktionslenkrad wird die Navigation durch die verschiedenen Funktionen und Anzei­gen deutlich vereinfacht.
Der neue elektronische Schlüssel wird linkerhand in der Armaturen­tafel eingesteckt. Die Steuerung von Zündung und Start/Stopp des Motors erfolgt über einen zweistufigen Taster. Die Schalter im Cock­pit sind nach ihrer Funktion neu geordnet. Ihre Zahl konnte durch Mehrfachbelegung spürbar verringert werden. Den Platz des bishe­rigen Schalthebel-Joysticks nimmt im Travego Edition 1 eine offene Ablage ein.
Große und übersichtliche Instrumente
Ebenfalls neu beim Anzeigeinstrument ist der Einsatz einer entspie­gelten Echtglasscheibe. Zwei große Zeigerinstrumente informieren über Geschwindigkeit und Motordrehzahl. Zwei kleinere Instru­mente geben den Füllstand von Kraftstoff und AdBlue wieder. Über die Lenkradtastatur kann der Fahrer zahlreiche weitere Informationen im mittig angeordneten Farbdisplay abrufen.
Rechterhand bedient der Fahrer wie gewohnt die Unterhaltungs­elektronik. Er findet in der Konsole die neue Radioanlage Blaupunkt Professional Line 3 inklusive Freisprecheinrichtung und USB-Anschluss für MP3-Formate vor.
Neues Sicherheitssystem Attention Assist warnt vor Müdigkeit
Es hat bereits Tradition: Mit jeder Einführung einer neuen Genera­tion des Premium-Reisehochdeckers Mercedes‑Benz Travego feiern auch neue Sicherheitssysteme im Omnibus Premiere. Dies gilt auch für den Travego Edition 1. Einzigartig im Omnibus ist der neue als Sonder­ausstattung wählbare Attention Assist. Er registriert Para­meter wie Lenkwinkel, Geschwindigkeit, Längs- und Querbeschleu­nigung, Fahrtdauer, Bediensignale und Fahrerwechsel. Aus der Korrelation der Daten schließt der Attention Assist auf die Kondition des Fahrers. Weisen die Daten auf Unkonzentriertheit und Müdigkeit hin, erscheint als Hinweis für eine notwendige Pause das Symbol einer Kaffeetasse im Display.
Zusätzliche Sonderausstattungen erhöhen ebenfalls das Sicherheits­niveau. Das neue Tagfahrlicht LED-Lampen ist im Gehäuse der Schein­werfer integriert. Die Reifendruckkontrolle zeigt den aktuellen Druck in den einzelnen Reifen an und warnt bei Abweichungen vom optimalen Druck. Dies verringert den Verschleiß der Reifen, hat posi­tiven Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch und verhindert gefähr­liche Reifenschäden.
Das unauffällig integrierte Tagfahrlicht und die neuen Entlüftungs­öffnungen in der Motorklappe sind neben dem Wechsel der Lüftungs­gitter von der linken auf die rechte Seite die außen sichtbaren Änderungen des Travego Edition 1. Aufmerksame Beobachter registrieren außerdem den Wechsel der Tankklappen vor die Vorderachse.
Start des Travego Edition 1 zu Beginn 2012
Die Einführung des neuen Travego Edition 1 beginnt mit den Dreiachsern Travego L und Travego M mit 14 bzw. 13 m Länge. Sie werden ab Beginn des kommenden Jahres ausgeliefert.
Neuer Mercedes-Benz Citaro: Maßstab für Linienbusse
Die Fußstapfen des Weltbestsellers Mercedes‑Benz Citaro sind groß, niemand passt besser hinein als der neue Citaro. Er setzt erneut den Maßstab bei Linienbussen. Dies verkörpert bereits das rundum neue Design von den Scheinwerfern bis zu den Rückleuchten. Das „Gesicht“ des neuen Citaro strahlt mit großen Scheinwerfern und einer gewölbten Windschutzscheibe Sympathie und Freundlichkeit aus. Die 120 mm tiefer als bisher heruntergezogenen Seitenscheiben stehen für Transparenz, markante Radläufe verdeutlichen die Dyna­mik. Das Heck des neuen Citaro profitiert ebenfalls von Rundungen und strahlt mit seiner Modernität Sympathie aus. Der Linienbus zeigt sich somit als Botschafter eines attraktiven öffentlichen Personenverkehrs.
Höchste Wirtschaftlichkeit bis ins Detail
Die freundliche Optik des neuen Citaro ist gleichzeitig uneinge­schränkt zweckmäßig. Zum Beispiel verbessern die großen Schein­werfer mit integriertem Tagfahrlicht in LED-Ausführung die Licht­ausbeute und damit die Sicherheit. Die Segmente der Seitenbeplankung greifen um die Unterkante des Fahrzeugs und schützen das Saumprofil. Der Stoßfänger ist zugunsten der Reparaturfreund­lichkeit dreigeteilt. Neu ist je ein Auffahrschuh auf der rechten und linken Seite. Sie schützen den Unterbau, sollte der Citaro Bodenkon­takt bekommen. Die dreidimensional geformten Radläufe aus GfK sind elastisch und verhindern deshalb Schäden bei leichten Berüh­rungen. Auch die hinteren Stoßecken des neuen Citaro sind elas­tisch.
Von seinem Vorgänger übernimmt der neue Citaro die bekannt spar­samen und umweltschonenden Motoren mit BlueTec-Dieseltechnolo­gie. Alternativ zur serienmäßigen Abgasstufe Euro V gibt es den neuen Citaro auch nach EEV, sogar ohne Partikelfilter. Die Spanne umfasst den kompakten Sechszylinder-Turbodiesel OM 906 hLA mit 6,37 l Hubraum, 210 kW (286 PS) Leistung und 1 120 Nm Drehmo­ment sowie den OM 457 hLA mit 12 l Hubraum und 220 kW (299 PS) und 260 kW (354 PS) bzw. 1 250 Nm und 1 600 Nm Drehmoment.
LED-Lampen im Innen- und Außenbereich sparen Strom und sind in der Regel über die gesamte Lebensdauer des Omnibusses haltbar. Längere Wartungsintervalle für Automatikgetriebe, Hinterachse und den Filter der Fahrerplatz-Belüftung senken die Kosten. Gleiches gilt in Anschaffung wie Unterhalt für eine zusätzliche Klimaanlagen-Option, die Kompakt-Klimaanlage. Sie wird als autarke Einzelanlage über den Dachluken montiert. Die neue Elektrik in Platinenbauweise kann auf einfachem Wege mit Zusatzgeräten bestückt werden. Auf der Einnahmeseite sind zusätzliche Werbemaßnahmen durch neue Vermarktungsideen im Innenraum möglich, etwa durch innovative Haltestangen mit Werbe-Einlegern.
Freundlich gestalteter Fahrgastraum
Der neue Citaro wirkt durch seine Gestaltung des Fahrgastraums, den flacheren Querkanal und sein neues Haltestangenkonzept noch aufgeräumter. Hellere Farben und eine ruhige Deckengestaltung las­sen den Innenraum noch luftiger und einladender erscheinen. Zum neuen Beleuchtungskonzept gehören eine großflächige Ausleuch­tung von Ein- und Ausstieg, eine indirekte Beleuchtung der Dach­randklappen durch mehrdimensionale Streuscheiben der Decken­lampen sowie optionale Leseleuchten im Passagierabteil. Sie däm­men gleichzeitig die Gefahr von Vandalismus ein. Alternativ zu Leuchtstoffröhren kommen LED-Lampen zum Einsatz. Neu sind ebenfalls die optionalen Lampen in den Haltestangen.
Meilenstein in der Sicherheitstechnik
Das Sicherheitskonzept des neuen Citaro setzt Maßstäbe und wartet mit mehreren Premieren auf: Erstmals ist für ein Niederflurfahrzeug und einen Stadtbus das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP ver­fügbar. Optional verbessern Abbiegelicht und Xenon-Scheinwerfer die Sicht. Das integrierte Tagfahrlicht in LED-Ausführung zählt zum Serienumfang. Der erhöhte Fahrer-Arbeitsplatz bedeutet eine noch­mals verbesserte Rundumsicht. Einmalig für Stadtbusse ist der Frontaufprallschutz, angelehnt an die Norm ECE R 29. Sie erhöht zusammen mit der nochmals steiferen und trotzdem leichteren Gerippestruktur die passive Sicherheit. So erfüllt der neue Citaro bereits jetzt die Forderungen der ab 2017 verschärften Vorschrift ECE R 66/01 für den Überlebensraum bei einem Umsturz. Die neuen Innenschwenktüren aus eigener Fertigung sind leichter und erhöhen die Festigkeit. Ein Novum ist die Schwenkschiebetür am vorderen Einstieg.
Cockpit komfortabel und perfekt zu bedienen
Der Fahrer nimmt im neuen Citaro in einem komplett neu gestalte­ten Cockpit Platz. Die Tür ist nun hinten angeschlagen und öffnet vorn. Die Instrumentenanlage entspricht den Vorgaben des Verban­des Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), ist jedoch luftiger gehalten, bietet mehr Knieraum, ist dank eines Farbdisplays deutlich informativer und ergonomisch optimiert. Eine Tastatur im neuen Lenkrad erhöht den Bedienkomfort ebenso wie zusätzliche DIN-Einschübe, mehr Platz im verlängerten Vorbau und der um 60 mm höher gelegte Arbeitsplatz. Neue, ab Werk verfügbare Antiaggres­sionskabinen schützen den Fahrer. Bereits in der Basisausfüh­rung vermittelt die erhöhte Fahrerposition auf Augenhöhe mit den Fahr­gästen ein besseres Sicherheitsgefühl. Beleuchtung der Fahrer­kabine, Belüftung und Ablagen wurden ebenfalls optimiert.
Bedingt durch einen verlängerten Überhang vorn (plus 100 mm) sowie des größeren Radstands (plus 55 mm) wächst der Citaro als Solobus im Vergleich zum Vorgänger von 11 950 mm auf nunmehr 12 105 mm. Aufgrund der modularen Bauweise übernimmt auch der neue Gelenkbus Citaro G die größeren Abmessungen. Zugunsten der weiterhin unübertroffenen Wendigkeit haben jedoch sowohl die typischen A-Null-Säulen als auch die seitlichen Stoßecken einen identischen Abstand zur Vorderachse behalten. In der Praxis schwenkt der Vorbau in Kurven und beim Rangieren deshalb nicht weiter aus.
Start mit den Volumenmodellen, Programm Ende 2012 komplett
Im Laufe des Jahres 2011 führt Mercedes‑Benz sukzessive die Volu­menmodelle des neuen Citaro ein. Im Fokus stehen Stadt- und Über­landvarianten mit 12 m Länge und 2 bzw. 3 Türen sowie der Citaro als Gelenkbus. Die weiteren Modellvarianten folgen im Jahr 2012. Der neue Mercedes‑Benz Citaro ist zukunftssicher: Sämtliche Bau­räume sind bereits auf die Aggregate für die künftige Abgasstufe Euro VI vorbereitet.
Beim Ausstellungsfahrzeug handelt es sich um ein 12,1 m langes Solofahrzeug mit zwei Innenschwenktüren. Die Motorleistung des Reihensechszylinders Mercedes‑Benz OM 457 hLA beläuft sich auf 220 kW (299 PS), die Kraftübertragung übernimmt das Wandler-Automatikgetriebe ZF Ecolife mit sechs Gängen. Der Bus entspricht der Abgasstufe EEV und erreicht dies ohne Partikelfilter. Der Fahr­gastraum wird mit der Aufdach-Ausführung EvoCool klimatisiert, der Fahrer verfügt über eine separate Klimaanlage. Die Bestuhlung erfolgt mit Sitzen des Typs CityStar Eco. Während der Deckenhand­lauf in „Evo Steel“ gehalten ist, sind die Haltestangen in „Perlgold Metallic“ lackiert. Der Bodenbelag trägt Holzoptik. Die Karosserie des Citaro ist einschließlich der Außenspiegelkappen und Dachauf­bauten in Mayagold-Metallic gehalten.
Sondermodell Tourismo „125! Jahre Innovation“
Das Jahr 2011 steht bei Mercedes‑Benz unter dem Jubiläum des Automobils. Mercedes‑Benz Omnibusse feiert die Erfindung des Automobils durch Carl Benz und Gottlieb Daimler angemessen mit dem attraktiven Editionsmodell „125! Jahre Innovation“ des Reise­hochdeckers Tourismo. Kein Modell eignet sich dafür besser als der Bestseller unter den Reisebussen Europas: Im Jahr 2006 vorgestellt, wurden bisher fast 5 000 Einheiten des Reise-Hochdeckers im Business-Segment verkauft. Zugrunde liegt dem Erfolg die klare Ausrichtung als besonders wirtschaftlicher und sicherer Reisebus, der in zahlreichen Varianten zur Verfügung steht.
Die dynamische Editions-Plakette schmückt den Kühlergrill des Tourismo. Über den vorderen Radläufen ist unter dem Schriftzug die Evolution des Mercedes-Sterns von seinen Anfängen bis heute zu sehen. Die fünf unterschiedlichen Sterne symbolisieren auf dezente und selbstbewusste Weise die große Marken- und Automobil­geschichte. Die Editions-Plakette ist auch beim Einsteigen im Vorderwagen des Tourismo zu sehen.
Zur Ausstattung des Editionsmodells gehören ebenfalls jeweils eine Leiste aus Metall mit ausgestanztem und blau hinterleuchtetem Markenschriftzug in den Einstiegen und eine LED-Trittkanten­beleuchtung in Orange. Die Fahrgastsitze stehen in jeweils einer Ausführung mit Basis-, Softline- oder Luxlinepolsterung in modernen und geschmackvollen Stoffkombinationen zur Verfügung. Für die Kopfteile der Sitze stehen jeweils zwei Lederfarben zur Wahl. Der beliebte Bodenbelag in „Harmonia Ship Tropical“ mit wohnlicher Holzoptik ergänzt harmonisch die warmen Interieurfarben. Das Son­dermodell des Tourismo ist als Hochdecker in allen drei Längenausführungen als Tourismo, Tourismo M und Tourismo L erhältlich.
Das Ausstellungsfahrzeug auf der Messe Busworld in Kortrijk
Beim Ausstellungsfahrzeug handelt es sich um einen zweiachsigen Hochdecker mit 12,1 m Länge. Die Lackierung ist in „Nachtgold-Metallic“, gehalten, ebenfalls Dachaufbauten und Abdeckkappen der Außenspiegel. Der wohnliche Fahrgastraum zeichnet sich neben dem Bodenbelag in „Harmonia Ship Tropical“ durch eine Seitenverklei­dung in Anthrazit sowie Stoff im Dekor „Tabak“ an der Unterseite der Gepäckablagen aus. Die Bestuhlung mit 49 Fahr­gast­sitzen ent­spricht drei Sternen der Gütegemeinschaft Buskomfort.
Die Sitze des Typs TravelStar Xtra verfügen über Zweipunkt-Sicher­heitsgurte, Klapptische, Fußstützen, Gepäcknetze. Die gangseitigen Sitze sind seitlich verstellbar. Der Sitzbezug ist im Stoff „Medusa“ gehalten, der Sitzrücken in „Tabak“. Die Lederkopfteile tragen das Dekor „Kiesel“, ebenso die Keder aus Stoff sowie die Vorhänge an den Seitenfenstern. Eine DVD-Anlage mit zwei Bild­schirmen im Format 19 Zoll sichert die Unterhaltung. Für das leibliche Wohl sind Kühltruhe, eine kompakte Küche am Mittelein­stieg sowie eine Toilette an Bord. Die Leistung des Reihensechszylin­ders Mercedes‑Benz OM 457 hLA beläuft sich auf 300 kW (408 PS); für die Kraftübertragung ist das vollautomatisierte Achtgang-Schalt­getriebe Mercedes Powershift GO 240-8 zuständig.
Sprinter City 77: Auslieferstart des neuen Minibus-Spitzenmodells
Er ist das aktuelle Flaggschiff im Mercedes-Benz Minibusprogramm, der Sprinter City 77. Auf der letzten IAA erzielte sein dreiachsiges, 8,7 m langes Fahrzeugkonzept bereits hohe Aufmerksamkeitswerte. Ebenso wie sein Fahrzeugdesign.
Das Niederflur-Fahrgestell mit Tandem-Hinterachse ist, wie der Aufbau des Sprinter City 77, eine exklusive Eigenentwicklung der Mercedes-Benz Minibussparte. Mit Platz für bis zu 40 Fahrgäste schließt er die Lücke zwischen dem Sprinter City 65 und dem 10,5 m langen Citaro K. Der Sprinter City 77 bietet gegenüber dem bisheri­gen Klassenprimus dieser Fahrzeugreihe, dem Sprinter City 65, rund einen Meter mehr Fahrzeuglänge, vollständig zu Gunsten des Fahr­gastraumes und zehn zusätzliche Fahrgastplätze. Grundlage dieses hohen Beförderungspotentials ist sein zulässiges Gesamtgewicht von 6,8 t.
Zwei doppelflügelige Außenschwingtüren und eine Kneeling-Funktion bieten ebenso wie der durchgehend stufenlose Niederflur­boden beste Voraussetzungen für einen bequemen Ein- und Ausstieg sowie schnellen Fahrgastfluss. Je nach Konfiguration steht vorne und hinten jeweils ein Rollstuhlplatz zur Verfügung, der wahlweise über Klapprampen oder elektrisch betätigte Teleskoprampen barrierefrei zugänglich ist. Der lichtdurchflutete, geräumige Innenraum mit großen Fenstern und üppig verglasten Türen zeigt sich auch in Punkto Farben, Ausstattungen und Designs unverkennbar als Mercedes‑Benz Omnibus.
Das Fahrwerk des Sprinter City 77 besitzt durchgängig Einzelrad­aufhängung und Einzelbereifung der Dimension 235/65 R 16. Der Radstand zwischen der ersten und zweiten Achse beträgt kompakte 4 100 mm. Die Hinterachsen sind serienmäßig luftgefedert, vorn agiert die Sprinter GFK-Blattfederung. Dank des vergleichsweise kurzen Radstands und der schlanken Bauweise ist auch der größte Mercedes‑Benz Minibus prädestiniert für enge Innenstädte. Darüber hinaus bietet er sich als Shuttlebus für Flughäfen und Messen an, ebenso wie für den Einsatz im Überlandverkehr.
Technische Plattform des Sprinter City 77 ist das Sprinter-Fahr­gestell mit der stärksten Ausführung des Vierzylinder-Dieselmotors. Seine Leistung von 120 kW (163 PS) und das maximale Dreh­moment von 360 Nm ermöglichen angemessene Fahrleistungen. Mit Abgasstufe Euro V bzw. optional EEV zählt der Sprinter City 77 zu den Saubermännern in der Stadt. Die Kraftüber­tragung übernimmt serienmäßig ein fünfstufiges vollautomatisches Wandlergetriebe.
Das Ausstellungsfahrzeug auf der Messe Busworld in Kortrijk
Das Ausstellungsfahrzeug ist einschließlich Dachaufbauten und Stoßfänger in „Gletscherblau-Metallic“ lackiert. Leichtmetallräder dienen beim Sprinter City 77 ebenso der Optik wie der Gewichts­bilanz. Klapprampen an beiden doppeltbreiten Außenschwingtüren sowie die Kneeling-Einrichtung erleichtern mobilitätsbehinderten Fahrgästen das Ein- und Aussteigen. Gegenüber den Türen ist jeweils ein Rollstuhlplatz eingerichtet. Zu den 30 Stehplätzen addie­ren sich zehn fest eingebaute Sitze des Typs „CityStar Eco“ sowie jeweils zwei Klappsitze an den Einstiegszonen vorn und hinten. Das gewählte Sitzbezugsdesign lautet „MB 7693 Check“, die Farbe der Haltestangen „signalgelb“.
Integro: wirtschaftlicher Alleskönner für alle Tage
Überlandlinie, Ausflüge, Kurzreisen – der Mercedes‑Benz Integro ist sich für keine Arbeit zu schade. Der höchst wirtschaftliche Alles­könner ist ein Omnibus für 365 Tage im Jahr. Entsprechend viel­seitig ist sein Programm mit Hochboden-Fahrzeugen von 12,1 bis 14,9 m Länge. Als Motorisierung finden Reihensechszylinder der Baureihe Mercedes‑Benz OM 457 hLA mit einer Leistung von 220 kW (299 PS) bis 300 kW (408 PS) Verwendung. Entsprechend dem individuellen Einsatz können Kunden zwischen einem manu­ellen Sechsgang-Schaltgetriebe, einem vollautomatisierten Schaltgetriebe oder Wandler-Automatikgetriebe wählen. Seit Mitte 2011 ist der Mercedes-Benz Integro mit der neuen Überlandbestuhlung TravelStar Eco aus eigener Fertigung lieferbar. Anlässlich der IAA 2010 wurde die neue Reisebusbestuhlung TravelStar Xtra erstmals im Mercedes-Benz Travego vorgestellt.
Tausendfach bewährte Komponenten, große Wartungsfreundlichkeit und der unübertroffene Korrosionsschutz durch die kataphoretische Tauchlackierung (KTL) gewährleisten Werterhalt und Wirtschaftlich­keit des Integro. Mit seiner vollwertigen Sicherheitsausstattung hat der Integro einen in seiner Klasse unübertroffenen Sicherheits­standard. Das sowohl komfortable als auch sichere Fahrwerk basiert auf Reisebus-Komponenten.
Das Ausstellungsfahrzeug auf der Messe Busworld in Kortrijk
Das Ausstellungsfahrzeug Integro M unterstreicht die Vielseitigkeit der Baureihe. Der 13 Meter lange Zweiachser ist einschließlich sei­ner Anbauteile elegant in Meteorgold-Metallic lackiert. Der Omnibus verfügt nicht nur über 55 Fahrgast-Sitzplätze, sondern ebenfalls über ein Kinderwagen-Wechselpodest gegenüber der zweiflügeligen Mitteltür. Der Boden verfügt an dieser Stelle über Airline-Schienen sowie Halteriemen zur Verankerung von Rollstühlen. Mobilitäts­behinderte Fahrgäste gelangen über einen Hublift im Mitteleinstieg komfortabel an Bord des Integro.
Seine Bestuhlung ist in TravelStar Eco mit verstellbaren Rücken­lehnen und Fußstützen sowie gangseitig mit klappbaren Armlehnen ausgeführt. Alle Fahrgastsitze sind mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgerüstet. Die Polsterstoffe „La Plata“ für Sitzflächen und Rücken­lehnen sind mit Lederkopfteilen in der Farbe „Curry“ sowie Stoff­kedern ebenfalls in „Curry“ kombiniert. Die Rückseiten der Rücken­lehnen sind ebenso in Anthrazit bezogen wie die Unterseite der Gepäckablagen und die Verkleidungen der Seitenwand. Eine Aufdach-Klimaanlage temperiert zusammen mit der Warmwasser-Konvektorenheizung vollautomatisch den Fahrgastraum. Belüf­tungsdüsen, Leselampen, Vorhänge und der Reiseleitersitz betonen den Komfort, die Deckenlaufstange mit Haltewunschtasten sowie die Fahrtzielanlage die uneingeschränkte Eignung als Überlandlinien­bus. Mit diesem Einsatz harmoniert die Motorleistung von 220 kW (299 PS) des Reihensechszylinders Mercedes‑Benz OM 457 hLA. Er erreicht ohne Partikelfilter die Abgasstufe EEV.
Das Mercedes-Benz Ausstellungsprogramm auf der „Busworld 2011“ in Kortrijk/Belgien
(auf dem Messestand in Halle 5)
Mercedes-Benz Travego Edition 1 (Weltpremiere)
Motorisierung: OM 471 LA, 350 kW (476 PS), Euro VI
Bestuhlung: 57 + 2 + 1
Länge x Breite x Höhe: 14 030 x 2 550 x 3 710 mm
Mercedes-Benz Citaro (Messepremiere)
Motorisierung: OM 457 hLA, 220 kW (299 PS), EEV
Bestuhlung: 38 + 1 Sitzplätze
Länge x Breite x Höhe: 12 105 x 2 550 x 3 120 mm
Mercedes-Benz Tourismo Sondermodell „125! Jahre Innovation“
Motorisierung: OM 457 hLA, 300 kW (408 PS), Euro V
Bestuhlung: 49 + 1 + 1
Länge x Breite x Höhe: 12 140 x 2 550 x 3 620 mm
Mercedes-Benz Sprinter City 77
Motorisierung: OM 651 DE 22 LA, 120 kW (163 PS), Euro V
Bestuhlung: 10 + 1 Sitzplätze, 30 Stehplätze (max.)
Länge x Breite x Höhe: 8 700 x 1 993/2 155 x 2 875 mm
Mercedes-Benz Integro M
Motorisierung: OM 457 hLA, 220 kW (299 PS), EEV
Bestuhlung: 55 + 1 + 1
Länge x Breite x Höhe: 12 980 x 2550 x 3355 mm
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