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Pressemappe: smart - Internationaler Automobil-Salon Paris 2006
Paris
,
28.09.2006
smart fortwo: Gut, dass es ihn gibt
Können Sie sich noch eine europäische Großstadt ohne smart vorstellen? Wohl kaum. Das charmante Stadtauto gehört mittlerweile überall zum Straßenbild, parkt in kleinsten Lücken und wieselt flink durch den Verkehr. Egal ob in Berlin oder Hamburg, ob in Paris oder London, ob in Tokio oder Toronto, überall erkennen die Menschen mehr und mehr die zeitgemäße Form der innerstädtischen Mobilität. Sie merken, dass sie mit dem smart „richtig angezogen“ sind, was ihnen ein souveränes Gefühl gibt und sie wissen: This is the only car for the city.
In europäischen Großstädten längst Kultstatus erreicht:
Das Beispiel Rom, einer Stadt, bei der man in Sachen Automobil eigentlich an italienische Kleinwagen denkt, zeigt, dass sich hier der smart fortwo sogar zum Liebling der „Young Urban Generation“ hochgefahren und inzwischen Kultstatus erlangt hat. Über 40.000 smart sind in der italienischen Hauptstadt unterwegs, man kann Rom sogar als „smart city“ bezeichnen.
Ohne Zweifel, der smart fortwo hat die städtischen Ballungsräume erobert. Konsequent und selbstbewusst. Mehr als 750.000 Exemplare wurden seit seiner Einführung im Oktober 1998 verkauft. In mittlerweile 36 Märkten ist er präsent und genießt überall einen hohen Sympathiefaktor. Der 37. Markt werden die USA sein, wo ab Anfang 2008 das Nachfolgemodell des smart fortwo erhältlich sein wird.
Fährt sich in die Herzen der Menschen
Ähnliche Konzepte mögen in der vergangenen Dekade einige Automobilhersteller in den Schubladen gehabt haben. Doch keiner außer MCC, Micro Compact Car, wie sich anfänglich das Joint Venture zwischen Daimler-Benz und Swatch nannte, hat sie heraus gezogen und den Plan eines kompromisslosen und ultimativen Stadtautos in die Tat umgesetzt. 1997 stand das fertige Produkt, ein smart city-coupé, wie es in den ersten Jahren hieß, auf der IAA in Frankfurt. Ein Jahr später feierte der im französischen Hambach gebaute Zweisitzer seine Markteinführung.
Speziell für den Einsatz in urbanen Ballungsgebieten entwickelt, versprach der smart fortwo schon damals einen völligen neuen Ansatz der Mobilität, wie er heute gültiger denn je ist. Er setzt Zeichen, provokativ, dennoch intelligent und fortschrittlich. Sein Design hebt sich deutlich von dem anderer Kleinwagen ab. Sein freundlich lächelndes Gesicht, die minimalen Überhänge, das steile Heck, die großen Räder, zwei Türen, zwei Sitze, all das begeistert eine ganz neue Käuferschicht.
Der smart fortwo fährt sich in die Herzen von Menschen, die dem Leben aufgeschlossen und positiv gegenüber stehen. Er ist klassenlos. In ihm sitzen Manager wie Mütter, fahren Vertreter wie Väter. Er ist nicht nur sparsam, umweltfreundlich und besonders leicht zu bewegen, er beansprucht mit seiner Länge von weniger als drei Metern auch äußerst wenig Verkehrs- und Parkfläche.
Wichtig für seinen Erfolg ist dabei, dass er mit modernster Sicherheitstechnik der Mercedes Car Group ausgestattet ist. Nie zuvor ist ein kleines Auto mit ähnlich hoher Sicherheit gebaut worden. Optisch dokumentiert wird dies durch die so genannten tridion Sicherheitszelle aus hochfestem Stahl. Sie bildet den harten Kern und setzt sich farblich von den bodypanels aus Kunststoff ab, aus denen die Außenhaut der Karosserie besteht.
Die Kunden: Wer fährt smart fortwo?
Die Marketing-Strategen der Automobilhersteller haben meist einen typischen Kunden vor Augen: jung, dynamisch, aktiver Lebensstil, Single oder Dinks (double income no kids), Städter, freizeitorientiert, gebildet, gut verdienend, kreative Jobs. Menschen mit einer positiven Einstellung zum Leben. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Jedoch nicht beim smart fortwo.
Tatsächlich gehören die Dinks mit 45 Prozent zur größten Gruppe der smart Fahrer, gefolgt von den Singles mit 32 Prozent, durchschnittlich sind sie rund 38 Jahre jung, was weit unter dem sonstigen Alter (47 Jahre) der Kunden in diesem Fahrzeugsegment liegt. Dass mehr Frauen oder mehr Männer sich einen smart zulegen, hat sich über die vergangenen acht Jahre, in denen der fortwo verkauft wird, nicht bestätigt. Die Quote liegt bei konstanten Fifty-Fifty.
Mehr als die Hälfte aller smart Fahrer besitzt noch ein zweites Auto, zu 80 Prozent sogar Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz oder BMW. Das sind Kunden, die sich ganz bewusst das beste Mobilitäts-Profil für den jeweiligen Einsatz zulegen und wissen, dass in der Stadt der smart fortwo eben unschlagbar ist. Etwa ein Drittel hat sogar drei Wagen vor der Tür stehen.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (55 Prozent) entscheidet sich für die luxuriöseste Design- und Ausstattungslinie „passion“. Dies spiegelt die hohe Kaufkraft der Kunden ebenso wider wie seine Anforderung ans Produkt. Er erwartet Premium-Charakter.
smart Käufer gehören zu den loyalsten der Branche, rund 50 Prozent entscheiden sich erneut für den kultigen Zweisitzer, das ist weit mehr als der Durchschnitt im Segment. Als beliebteste Motorisierung hat sich der 45 kW Benziner mit 64 Prozent heraus kristallisiert, 28 Prozent erreicht der smart fortwo cdi.
Die Vorlieben der Kunden
An oberster Stelle (36 Prozent) steht der handliche und unkomplizierte Umgang mit dem smart fortwo. Wendig und agil bietet er auch in der engsten Innenstadt Fahrspaß und eine nahezu grenzenlose Unabhängigkeit. Platz zwei (31 Prozent) der „customer likes“ nimmt der geringe Kraftstoffverbrauch des smart ein.
Der ökologische Aspekt ist ein Kriterium, das zukünftig noch an Bedeutung gewinnen wird, je höher die Preise an den Zapfsäulen klettern. Herausragend ist hier der smart fortwo cdi, der durch seinen äußerst niedrigen Normverbrauch überzeugt.
30 Prozent der Kunden schätzen außerdem die kompakten Abmessungen. Kein anderes Auto auf der Welt bietet in dieser Disziplin Ähnliches. Mit einer Länge von weniger als drei Metern, gut einem Meter weniger als andere Kleinwagen, bleibt der smart bei der Parkplatzsuche stets der Gewinner.
Interessant ist auch die Entwicklung, wie mehr und mehr positiv die Kunden die Größe des smart wahrnehmen und genießen. Vor fünf Jahren waren es nur 22 Prozent. Zeigt es doch nichts anderes, als dass wir oft erst im Gebrauch die wahre Schönheit der Dinge erkennen.
Auch in Sachen Zuverlässigkeit fährt der smart ganz vorn mit. Bei den Fahrzeugen, die im vergangenen Jahr neu zugelassen wurden, liegt der Zweisitzer über alle Segmente hinweg auf Platz 1 der Pannenstatistik des ADAC.
Was den smart fortwo so besonders macht
Der smart fortwo ist kein Auto, um nur von A nach B zu fahren, kein Auto, das einen lediglich ans Ziel bringen soll, emotionslos und trocken. Er verbindet Innovation und Emotion, Intelligenz und Charme. Er besitzt jugendliche Spontaneität und Vitalität, er ist selbstbewusst und souverän.
smart ist positives Lebensgefühl, mit einem smart gibt man gleichzeitig ein Statement ab, denkt modern, aufgeklärt, liefert die perfekte Antwort auf das urbane Mobilitätsbedürfnis und zeigt soziales Verantwortungsbewusstsein. Ein smart ist ein Bekenntnis. Motto: Mehr Auto braucht der Mensch nicht. Ein smart ist klassenlos.
Ihn fährt der Chef der Werbeagentur genauso aus Überzeugung wie die praktisch denkende Mutter, der junge Single oder das ältere Ehepaar, deren Kinder aus dem Haus sind. Ein smart weckt Lust am Fahren, paart Spaß mit Vernunft.
Seine markante One-Box-Form, seine minimalen Maße und seine farblich abgesetzte tridion Sicherheitszelle machen den smart fortwo unter allen anderen Autos absolut unverwechselbar.
Mit seinen wesentlichen Merkmalen Agilität, Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Komfort setzt der smart fortwo Maßstäbe im Kleinstwagensegment. Sein zweisitziges Raumkonzept ist bislang nirgendwo kopiert, geschweige denn übertroffen worden und ist heute zeitgemäßer denn je. Der smart ist angekommen, er ist ein Zeitgenosse geworden.
Das Design: Nicht einfach, aber einfach einzigartig
Keinem ist entgangen, dass über die vergangenen Jahrzehnte die Autos immer schwerer und größer wurden, die fahrbaren Geschwindigkeiten jedoch immer geringer. Ganz zu schweigen von dem Verkehrs- und Parkraum in unseren Städten, der sich aufgrund der Zahl der Autos stetig verringerte. Neue Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Veränderungen mussten auch irgendwann eine neue Art der Mobilität hervorbringen, eine neue Art Auto.
Doch wie muss solch ein Fahrzeug, das vorwiegend in der Großstadt eingesetzt wird, gebaut sein? Dies war nicht die einzige Frage, die sich die Entwickler und Designer bei der Konzeption des smart stellen mussten. Ebenso bedeutend ist die Sicherheit. Wird sie vom Kunden nicht augenblicklich über das Design wahrgenommen, hat das Auto schon verloren.
Keine leichte Aufgabe also für die Designer. Zumal es keine Historie gab, an der man sich hätte orientieren können. Die Marke smart existierte zunächst noch nicht und wurde erst parallel zur Entstehung des Autos definiert.
Gutes Design ist mutig und bricht mit Konventionen, ist schnörkellos und auf das Wesentliche konzentriert. Die Lösung war schließlich die so genannte tridion Sicherheitszelle. Die Inspiration hierzu kam vom Motorrad. Um diese Sicherheitszelle optisch mit einer deutlichen Signalwirkung von allen sonstigen Karosserieteilen unterscheiden zu können, war es notwendig, einen unübersehbaren Kontrast herzustellen.
Das Zusammenspiel von Stahl und Kunststoff bot sich als beste Lösung an. Der smart hatte so nicht nur sein typisch Zweifarben-Optik, sondern die durchgefärbten Kunststoff-Panels verzeihen auch kleine Parkrempler, ohne Spuren zu hinterlassen. Selbst schweren Hagel übersteht der smart ohne Schäden.
Keine leichte Aufgabe der Designer war auch das Thema „Sympathiewert“. Der erste Blick auf den smart sollte positive Emotionen auslösen. Ein kleines Auto ist frei von Angeberei, nimmt wenig Platz weg und schont nicht zuletzt die Umwelt. Erreicht wurde dies durch die Anordnung von Kühlergrill und Scheinwerfer.
Der smart hat ein freundliches Gesicht, er lächelt. Weil aus technischen Gründen die Scheinwerfer, also die Augen des Fahrzeugs, nach oben dicht unter die Windschutzscheibe wandern mussten, gab dies den Designern Spielraum, den Grill (also den Mund) breiter zu gestalten. Das breite Lächeln war gefunden. Die Basis für positive Emotionen bei Produkt und Marke.
Auch für den Innenraum galt: Den Kunden aus seinem grauen Alltag herauszuholen, ihm Lebensfreude zu vermitteln. Was bereits beim Einstieg in den smart gelingt. Kein anderes Auto im diesem Segment bietet ein größeres und überraschenderes Raumgefühl. Die Instrumententafel passt ebenfalls zum Gesamtcharakter des smart, ohne den Aspekt der Funktionalität und der Langlebigkeit aus den Augen zu verlieren.
Unter Design-Experten gilt der smart fortwo als sehr gelungen, als charakterstark, herausragend und originell. Ein Grund auch, warum er längst im „Museum of Modern Art“ (MoMA) in New York steht. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen, einmal zum Klassiker zu werden.
Heute, nach knapp acht Jahren im Straßenverkehr, wirkt der smart keine Spur altbacken oder unmodern. Im Gegenteil, ihn umgibt nach wie vor eine starke emotionale Aura, die uns positiv und angenehm berührt. Sein knapper Auftritt, seine charakterstarke Ästhetik wirkt modern, einladend und erfrischend. Design schafft Charaktere. Ein paar Striche reichen, um seine Silhouette darzustellen, ihn eindeutig zu identifizieren.
Im Hinblick auf den Nachfolger des smart, der im nächsten Frühjahr auf den Markt kommt, könnte man sich die Frage stellen: Darf man eine Ikone überhaupt weiterentwickeln? Die Antwort lautet: Ja. Denn auch das neue Modell wird die charakteristischen Elemente und den unverwechselbaren Auftritt des smart fortwo behalten, gleichzeitig aber seine Stärken deutlich bekräftigen. Der neue smart fortwo wird noch ökologischer, noch agiler, noch sicherer und hat noch mehr Komfort. Kurzum: Er wird noch mehr Lebensfreude vermitteln.
Der Sunny-Boy: das smart fortwo cabrio
In der offenen Version des smart fortwo ist man sich keines Blickes mehr sicher, besonders vor den Cafés der Innenstadt. Das smart fortwo cabrio ist Kult. Eine technische Besonder-heit ist das Stoffverdeck: Es lässt sich auch während der Fahrt bis zur B-Säule elektrisch öffnen und gibt den Blick in den blauen Himmel frei.
Wer noch mehr Cabrio-Feeling haben möchte, aktiviert die zweite Stufe. Per Knopfdruck wird das hintere Dachsegment entriegelt und anschließend mit einem Handgriff so weit abgesenkt, dass es auf der Heckklappe arretiert. Jetzt können die Dachholme links und rechts entnommen werden, die im Innenteil der Heckklappe fein säuberlich Platz finden. Der „summer in the city“ kann beginnen.
Die Chronologie
Der urbane Verkehr zeigt täglich: Nur 1,2 Personen sind durchschnittlich im Auto unterwegs. In 80 Prozent aller Pkw sitzt gar nur einer, der Fahrer. Parkflächen werden knapper. Schon in den siebziger Jahren hatte man sich bei Mercedes-Benz Gedanken zum Thema „Neue urbane Mobilität“ gemacht.
Wäre nicht das jenige Fahrzeug perfekt, das exakt auf die Verkehrssituation in den Ballungsgebieten zugeschnitten ist und gleichzeitig über hohe Sicherheit, Agilität, Raumkomfort und gute Ausstattung verfügt? Die Umsetzung scheitert damals an der passenden Sicherheits-Technologie. Selbst Airbags waren noch Zukunftsmusik.
1994 gründen Daimler-Benz und die Schweizer Gesellschaft für Mikroelektronik und Uhrenindustrie (SMH) das Joint Venture MCC (Micro Compact Car). Ihr Ziel: die Entwicklung eines Zweisitzers mit einer Länge von 2,50 Metern. Drei Jahre später steht das smart city´coupé auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt: futuristisch, provokant, polarisierend, souverän und selbstbewusst.
Im Oktober 1998 beginnt die Markteinführung zunächst in neun europäischen Märkten. Typisches Erkennungsmerkmal der smart center ist der 16 Meter hohe, gläserne Car-Tower, in dem bis zu 27 Fahrzeuge untergebracht werden können. Die Ausstattungslinien heißen pure, pulse und passion. Zur Markteinführung bietet smart ein auf 7.500 Exemplare begrenztes Sondermodell, den „limited/1“ an.
Ende 1999 kommt der smart cdi auf den Markt, ab Frühjahr 2000 ist das smart cabrio erhältlich. 2002 sorgt der smart crossblade für Furore. Er ist ein in Kleinserie umgebautes smart cabrio, ohne Verdeck und Frontscheibe. Anstelle konventioneller Türen befinden sich an den Seiten schmale Sicherheitsbügel.
Im gleichen Jahr erhält der smart sein erstes Facelift, Design und Funktionalität werden verbessert. Das coupé bekommt die Frontscheinwerfer vom cabrio, das Tankvolumen wächst von 22 auf 33 Liter (cdi behält 22 Liter), das coupé erhält Rückleuchten in Klarglasoptik, das cabrio eine Verdeck-Fernentriegelung. An neuen Sonderausstattungen gibt es ein elektrisches Schiebedach, Lenkradschaltung und Außentemperaturanzeige.
2003 erfolgt eine technische Optimierung. Der Benzinmotor hat mehr Hubraum (698 statt 598 cm3), die Leistungsstufen lauten jetzt 37/45/55 kW (zuvor: 33/40/45 kW). Alle Motoren erfüllen die strenge Abgasnorm EU4. Das Getriebe erhält kürzere Schaltzeiten und eine Kick-down-Funktion (softouch). Eine neue Fahrwerksabstimmung legt den Fokus auf mehr Komfort. Die Sicherheit wird weiter gesteigert, mit dem serienmäßig verbauten Elektronischen Stabilitätsprogramm esp, inklusive Anfahrassistent. Im Cockpit gibt es eine Serviceintervallanzeige.
Im selben Jahr wird aus dem city-coupé das fortwo coupé, aus dem cabrio fortan das fortwo cabrio. Im Jahr 2005 demonstriert smart seine technologische Kompetenz auch bei alternativen Antrieben und präsentiert auf der IAA in Frankfurt die Hybrid-Studie smart crosstown. Wie schnell alternative Technik Serienstatus erreichen kann, beweist der smart fortwo ev (electric vehicle), der ab November 2006 im Rahmen eines Pilotprojekts in Großbritannien ausgeliefert wird.
September 2006: Der smart fortwo ist mittlerweile in 36 Ländern vertreten und wurde seit 1998 an mehr als 750.000 Kunden ausgeliefert. Experten schätzen, dass der Anteil an Kleinwagen am Gesamtmarkt im Jahre 2010 bei rund fünfzig Prozent liegen wird. Das Segment wird zudem schneller wachsen als der Gesamtmarkt. Die Erfolgsstory des smart fortwo geht also weiter.
Der neue Kurs
Mit neuem Geschäftsmodell und der Integration in den DaimlerChrysler-Konzern präsentiert sich smart wieder konsequent als Ein-Produkt-Marke. Ganz so wie beim Debüt des „city-coupé“ 1997 auf der IAA in Frankfurt. Die Umstrukturierung und die Konzentration auf die Ikone smart fortwo, der für Agilität, Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Komfort steht, zeigen Erfolg. Die Nachfrage nach dem fortwo ist ungebrochen groß, obwohl in wenigen Monaten der Nachfolger in den Handel gehen wird. Gegenüber der ursprünglichen Planung konnten 2006 die Produktionszahlen nochmals angehoben werden.
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