Die Forschungsfahrzeuge von Mercedes-Benz
Stuttgart
17.10.2011
Von der Idee zum fertigen Forschungsfahrzeug
  • Ingenieure und Designer formulieren Konzepte für die Mobilität der Zukunft
  • Zwei Jahre Entwicklung von der visionären Idee bis zum fertigen Forschungsfahrzeug
  • Jedes Forschungsfahrzeug hat andere technologische Schwerpunkte
Die Forschungsfahrzeuge von Daimler sind voll fahr- und funktionsfähig. Denn es gilt die Devise: Sie sollen neue Technologie erlebbar, fahrbar und bewertbar machen. Dann erfüllen sie ihren Zweck, Erkenntnisse über das Auto von morgen zu geben. Jedes dieser besonderen Autos folgt dem Konzept der Ganzheitlichkeit. Nicht ausschließlich einzelne Komponenten werden erprobt, sondern das gesamte Fahrzeug entspringt einem originären Gedanken. Dass dabei manchmal Althergebrachtes infrage gestellt wird und ungewöhnliche Lösungen für Staunen und Begeisterung sorgen, ist Teil des visionären Denkens für das Auto der Zukunft.
Damit regen die mitunter sehr ungewöhnlichen Konzepte auch die Diskussion in der Öffentlichkeit über Mobilität von morgen an und geben den Marktforschern von Daimler wichtige Hinweise, was Kunden wünschen und brauchen. Denn das Auto orientiert sich am Kunden, und Forschung muss in die Zukunft denken.
Designer, Ingenieure und Marketingfachleute zusammen erstellen den Pflichtenkatalog für ein neues Forschungsfahrzeug. Jedes spiegelt eine klare Strategie wider – mal zeigt es stärker die Technologiekompetenz des Unternehmens, mal liegt der Schwerpunkt auf Ergonomie, mal auf Fahrsicherheit. Und dann gehen die Designer und Ingenieure ans Werk, um jeden Punkt der visionären Ideen zu erfüllen.
Dazu muss viel Neues und Ungewöhnliches erdacht werden. Die ursprünglichen Ideen werden ständig auf ihre Machbarkeit hin überprüft, die Informationstechnologie mit ihren Simulationsmöglichkeiten ist dabei eine große Hilfe. Funktioniert es auf dem Bildschirm, wird die Freigabe für die Maßfertigung gegeben. Praktisch jedes Teil eines Forschungsfahrzeugs wird in aufwendiger Einzelfertigung hergestellt: elektronische Systeme werden konzipiert, das Interieur neu gestaltet und aufgebaut, die Karosserie geformt. Dabei geht es nicht einfach nur um einen technischen Aufbau – aus jeder Fahrzeugeinzelheit spricht Liebe zum Detail und beste Verarbeitungsqualität. Bis das Forschungsfahrzeug fahrfähig ist, dauert es rund zwei Jahre.
Ihr Presse-Kontakt
Birgit
Pillkahn
Redaktion & Themenmanagement Mercedes-Benz Classic
Tel.: +49 711 17-49049
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