Mercedes-Benz auf der Bauma: Umfassende Betreuung, lückenloses Programm und maßgeschneiderte Lösungen
München
20.04.2010
  • Umfassende Kompetenz bei Beratung und Service
  • Langlebige und wirtschaftliche Technik
  • Lückenloses Programm für jede Anwendung
„Trucks you can trust“ lautet das Motto, unter dem der gut 1000 Quadratmeter große Stand von Mercedes-Benz in Halle B4 auf der Bauma 2010 in München (vom 19. bis 25. April 2010) steht. Das Motto bezieht sich sowohl auf die bekannt zuverlässige, wirtschaftliche und langlebige Technik von Mercedes-Benz als auch auf die umfassende Betreuung des Kunden in allen Belangen um den Lkw herum.
Dieses große Servicepaket fängt bei kompetenter Beratung vor dem Kauf an, setzt sich über die verschiedensten Dienstleistungen wie Finanzierung oder Miete, FleetBoard-Telematik, Fahrerschulungen (auch komplett gemäß Berufskraft­fahrer-Qualifizierungsgesetz) oder das neue Angebot TruckWorks (Komplett­service inklusive Anhänger und Aufbauten) fort – und reicht hin bis zur Vermark­tung gebrauchter Lkw durch TruckStore.
Ausgereifte und wirtschaftliche Technik sowie umfassender Service: Das verlangt der Markt und honoriert es auch. Von 26,3 auf 28,5 Prozent ist der Mercedes-Benz Marktanteil auf dem Bausektor von 2007 bis 2009 (per Oktober 2009) euro­paweit bei den Motorwagen gestiegen – nominal 2,2 Prozentpunkte mehr Markt­anteil entsprechen einem Zuwachs um 8,4 Prozent.
Die Exponate auf der Bauma
Sieben Exponate aus vier Baureihen dokumentieren die branchenspezifische technische Kompetenz, die Mercedes-Benz als führender Lkw-Hersteller im Baufahrzeugbereich für jedes Segment der Baubranche bietet. Zu sehen sind auf dem bauma-Stand von Mercedes-Benz maßgeschneiderte Lösungen für Straßen­bau, Erdbewegung und den Betontransport sowie für Baustellenentsorgung, Landschaftsbau und den Schwerlasttransport. Ein Exponat der neuen Offroad-Baureihe Zetros demonstriert, welche zivilen Einsatzbereiche diese neuen Hauben­fahrzeuge darüber hinaus erschließen.
Die dritte Generation des Actros Bau ist durch insgesamt drei Exponate vertreten, bei denen besonders hervorzuheben sind: ein neues und von Mercedes-Benz patentiertes Straßenfertigerpaket, ferner das automatisierte Getriebe Mercedes PowerShift Offroad, das den Flottenverbrauch senkt und generell den Triebstrang schont – insbesondere die Kupplung. Generell profitieren alle Actros-Baufahr­zeuge durch die im Zuge der jüngsten Modellpflege noch einmal erhöhte Robust­heit sowie die reichhaltigen Komfort-Features des Fahrzeugs.
Zudem zeigt Mercedes-Benz auf der bauma die neue Schwerlastzugmaschine Actros SLT 4165 S mit einer Leistung von 480 kW (653 PS) für Zuggesamt­gewichte bis 250 Tonnen.
Für die Baureihe Axor steht auf der weltweit größten Bau-Messe als Weltpremiere eine neue gewichtsoptimierte vierachsige Betonmischervariante des Axor (mit Einzelbereifung auf der dritten Achse), die beim Gewicht des Chassis circa 500 Kilo­gramm unter dem Gewicht eines entsprechenden vierachsigen Actros-Chassis bleibt. Das macht den Transport von acht Kubikmetern Beton bei 32 Tonnen Gesamt­gewicht möglich.
Die Vielseitigkeit der Lkw-Baureihe Atego demonstriert schließlich ein zwei­achsiger allradgetriebener Atego-Krankipper mit Meiller-Kippbrücke, Palfinger-Kran und Anbauplatte für einen Schneepflug: ideales vielseitiges Fahrzeug für Kommunen oder Handwerkbetriebe – durch Start-Stopp-Anlage besonders sparsam obendrein.
Baureihe Actros: Generalist in der schweren Klasse
  • Maßstab bei Robustheit, Wirtschaftlichkeit, und Komfort
  • Neue Schwerlastzugmaschine mit 480 kW (653 PS)
  • Neues patentiertes Straßenfertigerpaket
Zwei bis vier Achsen, jede damit mögliche Achsformel von 4 x 2 bis 8 x 8/4, bekannt zuverlässige und sparsame V6 – und V8-Motoren in neun Leistungs­stufen von 235 bis 440 kW (320 bis 598 PS): Bei den Baufahrzeugen der Actros-Reihe bleiben keine Wünsche offen. Das gilt ebenso für das breite Spektrum an Radständen, Fahrerhäusern und Achsübersetzungen.
Perfekter denn je ist die dritte Generation der Actros-Baufahrzeuge auf die Heraus­­forderungen zugeschnitten, mit denen das Baugewerbe einen Lkw kon­frontiert – und zwar in jedem Segment der vielfältigen Branche: vom Kipper über den Allradkipper und Betonmischer bis hin zur Sattelzugmaschine oder dem Sonderfahrgestell.
Neue Schwerlastzugmaschine SLT
Und damit nicht genug: Für besonders schwere Aufgaben wartet die Actros-Reihe nun mit der neuen Schwerlastzugmaschine Actros SLT auf, die für Zuggewichte bis 250 Tonnen konzipiert ist und ihre maximale Nennleistung von 480 kW (653 PS) aus einer besonders drehmomentstarken Variante (Maximum 3000 Nm) des bekann­ten 15,9 Liter großen V8 der Motorenbaureihe 500 schöpft.
Als Achskonfigurationen liefert Mercedes-Benz vier Varianten von 6 x 4 sowie
8 x 4 über 8 x 6 bis hin zum 8 x 8. Grundsätzlich anders als beim bisherigen SLT ist die Ausstattung bei Kupplung und Getriebe. An Stelle der bisherigen Wandler-Schaltkupplung tritt im neuen SLT eine neue Turbokupplung, die ein lastfreies Hoch­laufen des Motors bis zum maximalen Drehmoment ermöglicht und bereits bei niedrigen Drehzahlen hohe Zugkraft erzielt.
Beim Getriebe löst die automatisierte 16-gängige Schaltbox G 280-16 (für 3000 Nm Eingangsdrehmoment modifiziert) aus der Mercedes PowerShift-Familie das Synchrongetriebe G 240-16 ab. Den Fahrer befreit dies vom Hantieren mit dem Schaltknüppel, bevormundet ihn aber nicht: Bei Bedarf kann er die Gang­wahl manuell jederzeit selbst bestimmen und kommt trotzdem in den Genuss des besonders hohen Schaltkomforts, für den das automatisierte Getriebe Mercedes PowerShift bekannt ist.
Der Unternehmer profitiert von der hohen Wirtschaftlichkeit der Automatik, die keine Ermüdung kennt und deren Schaltstrategie auf dauerhaft niedrigen Ver­brauch und maximale Schonung des Triebstrangs ausgelegt ist.
Mercedes PowerShift Offroad für höchste Wirtschaftlichkeit
Lieferbar sind die automatisierten Mercedes PowerShift-Offroad-Getriebe im Allgemei­nen für nahezu alle Baufahrzeuge der Actros-Reihe (ausgenommen sind einzig die Allrad-Varianten). Die Vorteile wie gesenkter Flottenverbrauch und Schonung des Triebstrangs haben sich schnell herumgesprochen: Lag die europa­weite Ausstattungsquote mit der 16-Gang- Telligent-Schaltautomatik bei den Bau­fahrzeugen zu Beginn des Jahres 2009 europaweit noch bei vier Prozent, so kletter­te die Ausstattungsquote mit der neuen Zwölfgang-Automatik Mercedes PowerShift Offroad bis Ende 2009 bereits auf knapp 20 Prozent in Europa.
Mercedes PowerShift Offroad bietet die von der Straßenversion her bekannten Vorteile wie hohen Schaltkomfort, leichte Bedienbarkeit sowie schnelle Rück­wärts­gänge und konstant kraftstoffsparende Schaltstrategie. Der Fahrer des Actros Bau kann sich selbstverständlich aller intelligenten Zusatz-Fahrpro­gramme wie Rangier-, Freischaukel-, und Power- sowie Eco-Roll-Modus bedienen, bekommt aber zusätzlich einen speziellen Offroad-Modus zur Verfügung.
Der wird durch das Einlegen der Längssperre aktiviert und richtet die Strategie für Kuppeln und Schalten an den besonderen Gegebenheiten des Offroad-Betriebs aus. Grundsätzlich sieht Mercedes PowerShift Offroad zum Beispiel möglichst niedrige Drehzahlen fürs Anfahren vor. Knifflige Anfahrsituationen aber kann Mercedes PowerShift-Offroad-Modus durch lastabhängige Drehzahlerhöhung besonders gut meistern.
Bis zu 1100/min reicht nun die Drehzahlspanne, derer sich sowohl Mercedes PowerShift Offroad als auch die Straßenversion PowerShift 2 beim Anfahren unter schwierigen Bedingungen bedienen können: Zum Vergleich: Bei der vorigen Generation von Mercedes PowerShift bildeten 750/min die maximale Anfahrdreh­zahl. Wichtig ist diese erhöhte Spanne nicht nur für die Baufahrzeuge, sondern auch für den Schwerlasttransport und die bis zu 60 Tonnen reichenden skandi­navischen Zugkombinationen.
Von speziellem Nutzen aber gerade auf dem Bau ist dabei als weitere Funktion: Sollte die Zugkraft bei maximalem Drehmoment den aktuellen Fahrwiderständen nicht gewachsen sein, beugt Mercedes PowerShift unsinnigen Aktionen konse­quent vor – die Kupplung wird in solchen Fällen erst gar nicht geschlossen.
Generell hilfreich in schwerem Gelände ist der Power-Modus: Er bewirkt, dass die Gänge weiter ausgedreht und länger gehalten werden – und dass im Zweifelsfall früher zurückgeschaltet wird. Anders als bei der Straßenversion (dort erlöscht der Power-Modus nach zehn Minuten automatisch) bleibt der Power-Modus im Bau­fahrzeug stets so lange eingelegt, bis der Fahrer per Tastendruck wieder in den normalen Modus zurückkehrt.
Besonders robuste Auslegung beim G 330-12
Das stärkste Mercedes PowerShift-Getriebe (G 330-12) verfügt über einen ein-fachen Overdrive und bietet – für 3300 Nm maximales Eingangsdrehmoment ausgelegt – reichlich Reserven auch unter äußerst harten Bedingungen. Die „Getriebearme“ (die ans Getriebe angeschraubte Verbindung zum Rahmen) des G 330-12 sind zudem aus geschmiedetem Stahl. Bei allen anderen Mercedes PowerShift-Getrieben bestehen sie aus Aluminium-Guss.
Insgesamt stehen bei Mercedes-Benz vier weitere Mercedes PowerShift-Varianten zur Wahl: zwei Zwölfgang-Getriebe mit direktem größten Gang (2100 und 2800 Nm Eingangsdrehmoment), ein 16-gängiges Direktgang-Getriebe für 2400 Nm Eingangsdrehmoment sowie das im Actros SLT eingebaute Mercedes PowerShift bis 250 t mit Turbokupplung sowie 16-Gang-Getriebe mit doppeltem Overdrive und 3000 Nm Eingangsdrehmoment.
Zahlreiche weitere Ausstattungen wappnen den Actros Bau besser den je für das raue Leben in dieser besonderen Branche. So gibt es zusätzliche Sicherheit gegen Beschädigungen in Gestalt einer hochfesten Schutzplatte für Motor und Kühler (aus drei Millimeter dickem Edelstahl) sowie in Form einer weiteren Schutzplatte unter dem Haupttank.
Zahlreiche Verbesserungen im Detail
Ein optimierter Pendeleinstieg steckt Rempler im Gelände ebenso souverän weg wie das verstärkte Spiegelgehäuse unsanften Kontakt mit Zweigen oder ähnliches Ungemach. Scheinwerfer und Rückleuchten liefert Mercedes-Benz auf Wunsch mit speziellen Schutzgittern ebenso wie einen verstellbaren hochgezogenen Aus­puff, der sich mit wenigen Handgriffen in seiner Höhe an verschiedene Aufbauten anpassen lässt.
Ganz neu ist ein patentiertes Straßenfertigerpaket für den luftgefederten Kipper, das den Luftbälgen und Kunststoffteilen am Heck besonderen Schutz angedeihen lässt. Das Straßenfertigerpaket besteht aus hochgesetzten und mit Schutzgitter sowie Ösen versehenen Rückleuchten, seitlich nach innen versetzten Rück­strahlern sowie gekürzten Kotflügeln mit klappbaren Spritzlappen und einem klappbaren Heckunterfahrschutz.
Dieser Heckunterfahrschutz dient – sobald er nach unten geklappt ist – als Anfahrschutz für die Luftbälge. Zugleich kann der Fertiger bündig an die Stange andocken und den Kipper auf diese Weise leicht schieben, auch wenn der Unter­fahrschutz seinerseits bündig zu den Reifen sitzt: Spezielle Rollen an beiden Enden der Stange stellen einen reibungsarmen Kontakt zwischen dem Unter­fahrschutz und den Reifen sicher.
Besonderen Komfort bringt dem Fahrer nicht nur der neue Licht- und Regen­sensor, der für alle Fahrzeuge mit getönten Scheiben lieferbar ist. Zu nennen wären obendrein der neue einteilige Handlauf auf dem Dach, an dem er beim Nutzen des Außenauftritts besonders sicheren Halt findet. Beim Säubern des Interieurs bewährt sich die Druckluftpistole, die Mercedes-Benz serienmäßig allen Kippern, Betonmischern, Allrad-Pritschenfahrzeugen und Allrad-Sattel­zugmaschinen mit auf den Weg gibt.
Ob zudem Sonnenrollo, Extra-Klapptisch oder beleuchtetes Bedienpanel für die Luftfederung: Dem Actros Bau fehlt es an nichts. Zumal Mercedes-Benz mit der Einführung der dritten Generation des Actros Bau das Spektrum an Radständen und lieferbaren Achsübersetzungen noch einmal erweitert hat.
Grundsätzlich profitiert der Actros Bau auch von der riesigen Varianten- und Ausstattungsvielfalt der Straßenfahrzeuge: Das beginnt bei einem breiten Spek­trum an Fahrerhauskabinen und hört bei elektronisch geregelten Scheiben­bremsen (allerdings speziell gekapselt) rundum im Standard-Kipper oder der Batteriestatusanzeige noch lange nicht auf.
„Trucks you can trust“ – dieses Motto gilt eben bis hin zum umfassenden Sicherheitspaket.
Baureihe Axor: Spezialist für nutzlastsensible Transporte
  • Neues Transportmischer-Chassis mit optimierter Nutzlast
  • 18 bis 32 Tonnen Gesamtgewicht
  • Vorbildliche Sicherheitsausstattung
Schon die Grundkomponenten zeigen, welche Rolle die Baufahrzeuge der Axor-Reihe unter den Baufahrzeugen von Mercedes-Benz spielen: Chassis des Actros und Fahrerhäuser des Atego – der Axor schlägt die Brücke zwischen Actros und Atego. Das spezielle Metier des Axor ist der nutzlastsensible Transport mit hohem Straßenanteil.
So kommt es, dass sich das Angebot an Achskonfigurationen auf den Bereich von 4 x 2 bis 8 x 4 konzentriert. Lieferbar ist der Axor in Bauversion als zwei- und dreiachsige luftgefederte Sattelzugmaschine (4 x 2 und 6 x 2) sowie als zwei-, drei- oder vierachsiger Motorwagen (4 x 2 sowie 4 x 4, 6 x 4 und 8 x 4) mit 18 bis 32 Tonnen Gesamtgewicht.
Fein abgestuft gleichwohl die Motorisierung: Sie basiert auf den zwei sechs­zylindrigen Aggregaten der Motorenbaureihe 900 (mit 6,4 und 7,2 Liter Hub­raum) sowie dem zwölf Liter großen Reihensechszylinder OM 457 LA. Die 6,4-Liter-Maschine OM 906 LA ist in den Leistungseinstellungen 175, 188 sowie 210 kW (238, 256 und 286 PS) erhältlich, der 7,2-Liter-Motor OM 926 LA leistet 240 kW (326 PS). Eine Leistungsklasse höher knüpft daran nahtlos der Zwölf­litermotor OM 457 LA an, der die Leistungsstufen 265, 295 sowie 315 kW (360, 401 und 428 PS) abdeckt.
Mercedes PowerShift auch für den Axor
Alle Axor-Baufahrzeuge mit Zwölflitermotor liefert Mercedes-Benz auf Wunsch mit dem besonders leichten automatisierten Getriebe Mercedes PowerShift G 211-12 (rund 50 Kilogramm Gewichtsersparnis gegenüber dem serienmäßigen Neun­ganggetriebe), das für höchsten Schaltkomfort, größtmögliche Schonung des Triebstrangs und konstant günstigen Flottenverbrauch steht. Auf Wunsch spart das Hypoidachs-Tandem HD4-HL4 statt Außenplanetenachsen ein weiteres Mal Gewicht.
Als halbautomatisierte Getriebe für die Motoren OM 906 LA sowie OM 926 LA bietet Mercedes-Benz die Schaltbox G 211-16 mit direktem höchsten Gang an. Serienmäßig verfügt der Axor über handgeschaltete Sechs-, Neun- und 16-Gang-Getriebe.
Es sind viele einzelne Elemente, die zur optimierten Nutzlast des Axor Bau bei­tragen. Die wichtigsten von ihnen: leichter Rahmen des Actros, optimierte Para­bel­federn vorn sowie ein Stoßfänger aus schlagfestem Kunststoff und das Hypoidachs-Tandem. Die vom Atego stammende Kabine ist per se leichter als das Fahrerhaus des Actros.
Die kurze S-Kabine gibt es wahlweise mit sogenanntem Rucksack: einer Verlängerung der Kabine um 180 Millimeter, die hinter den Sitzen Platz für Jacken, Gummistiefel und dergleichen mehr schafft.
Neues nutzlastoptimiertes Transportmischer-Chassis
Was mit einigen zusätzlichen Maßnahmen als weitere Extra-Nutzlast für den Axor dort zu gewinnen ist, wo sie besonders dringend gebraucht wird, zeigt das Bauma-Exponat Axor-Betonmischer 3240 B: Mercedes PowerShift G 211-12 sowie Einzelbereifung auf der dritten Achse (Reifengröße 385/55 R 22,5; sonstige Bereifung durchgängig 305/70 R 22,5) und Hypoid-Hinterachsen, zudem 200-Liter-Aluminiumtank und 25-Liter-AdBluetank drücken im Verein mit Alu­mi­nium­­felgen rundum das Chassisgewicht um weitere 340 Kilogramm.
Unterschritten ist damit die 9,2-Tonnen-Marke. Das sind rund 500 Kilogramm weniger als bei einem entsprechenden vierachsigen Actros. In Verbindung mit modernen Leichtbau-Mischertrommeln von neun Kubikmetern Gesamtvolumen wird es somit möglich, den vierachsigen Fahrmischer für den Transport von acht Kubikmetern Beton zu rüsten, ohne dass er das gesetzliche Limit von 32 Tonnen Gesamtgewicht überschreitet.
So wird der Axor als Betonmischer zum Nutzlastriesen – der obendrein dank Mercedes PowerShift sowie einfach übersetzten Hypoid-Antriebsachsen mit vorbildlicher Wirtschaftlichkeit beim Verbrauch dienen kann.
Motorbremse von Format
Exklusiv verfügt er über die besonders starke Motorbremse Turbobrake: eine erweiterte Funktion der Dauerbremse, die durch erhöhten Abgasgegendruck (bewerkstelligt durch ein Bremsgitter innerhalb des Abgasturboladers) wesentlich mehr Bremswirkung als mit der Konstantdrossel allein erreicht. Den Maximal­wert von 440 kW (598 PS) Bremsleistung erreicht die Turbobrake bei 2500/min. Lieferbar für den Axor Bau außerdem: Rückrollsperre in Verbindung mit Telligent-Brems­system.
Baureihe Atego: Generalist in der leichten und mittleren Klasse
  • Maßgeschneiderte Lösungen für Bauhaupt- und Baunebengewerbe
  • Hohe Variantenvielfalt
  • 10 Jahre Motor-Start-Stopp-Anlage
Als Generalist in den Gewichtsklassen von 7,5 bis 16,0 Tonnen Gesamtgewicht ist der Atego konzipiert. Entsprechend groß und wie geschaffen für Bauhaupt- sowie auch Baunebengewerbe ist die Bandbreite, in der auch die Bauvarianten der Atego-Reihe antreten.
Der Atego ist ab Werk lieferbar als Dreiseitenkipper, als Allradkipper, als Absetz­kipper oder als Kipper mit Kran. Dass darüber hinaus auch keine Wünsche offen bleiben, dafür sorgt ein aufbaufreundliches Rahmenkonzept mit geraden Längs­trägern und Bohrungen im 50-Millimeter-Raster. Generell ist der Atego mit verschiedenen, an der jeweiligen Einsatzhärte ausgerichteten Rahmenstärken lieferbar.
Vorn im Bereich des Fahrerhauses ist der Rahmen jedoch nach unten gezogen. Das ermöglicht eine besonders tiefe Position der Kabine, die für den Fahrer mit einem äußerst niedrigen und bequemen Einstieg einhergeht. Für die Allrad­varianten liefert Mercedes-Benz wahlweise einen Einstieg mit beweglicher unterer Trittstufe, die im Gelände beim Kontakt zum Beispiel mit Gesteins­brocken nachgibt und somit keinen Schaden nimmt.
Fünf Kabinenvarianten zur Auswahl
Insgesamt fünf verschiedene Kabinen kann der Kunde beim Atego ordern und zugleich zwischen jeweils drei verschiedenen Cockpits wählen: Das Spektrum reicht vom kurzen S-Fahrerhaus über die verlängerte Variante mit 180 Millimeter Rückwandverlängerung bis hin zur langen Kabine mit oder ohne Hochdach. Ganz wichtig für die Baubranche: Als fünfte Variante ist eine Doppelkabine erhältlich, in der fünf Personen Platz finden.
Die treibende Kraft liefern dem Atego Vier- und Sechszylindermotoren der Baureihe 900. Das Leistungsspektrum der Vierzylinder (mit 4,2 und 4,8 Liter Hubraum) reicht von 95 bis 160 kW (130 bis 218 PS). Der Sechszylinder mit 6,4 Liter Hubraum deckt den Bereich von 175 bis 210 kW (238 bis 286 PS) ab.
Kombiniert werden diese Motoren serienmäßig mit handgeschalteten Sechs- und Neunganggetrieben von Mercedes-Benz. Für Sondereinsätze sind zudem zwei weitere Schaltgetriebe von ZF lieferbar. Beim Neungang-Getriebe G 131-9 bietet Mercedes-Benz eine hydraulische Schaltung sowie eine pneumatische Schaltkraft­unterstützung, was die aufzubringenden Schaltkräfte auf ein Minimum beschränkt.
Automatisiertes Getriebe für die Mittelklasse
Pionierarbeit auf dem Gebiet der automatisierten Getriebe für mittelschwere Lkw leistete Mercedes-Benz mit der optional erhältlichen Telligent-Schaltautomatik für den Atego bis 175 kW (238 PS): Dieses an der Telligent-Automatik im Actros orientierte und im Jahr 2003 eingeführte automatisierte Sechsgang-Getriebe war das erste seiner Art und erfreut sich mehr denn je großer Beliebtheit.
Für Spezialeinsätze gibt es beim Atego ferner die Option auf einen elektronisch gesteuerten Vollautomaten von Allison, wahlweise mit fünf oder sechs Gang­stufen, hydrodynamischem Drehmoment-Wandler oder Wandler-Überbrückungs­kupplung.
Motor-Start-Stopp-Anlage für geringen Verbrauch
Zehnjähriges Jubiläum feiert dieser Tage gar die spritsparende Start-Stopp-Anlage des Atego, die auf größere Resonanz denn je beim Kunden stößt. Durchschnittlich sinkt der Kraftstoffverbrauch damit um bis zu drei Prozent.
Das System funktioniert ganz einfach: Diese Automatik stellt den Motor ab, sobald der Lkw mindestens drei Sekunden steht, sich das Getriebe in Leerlauf­position befindet und die Kupplung nicht ausgerückt ist. Wird die Kupplung anschließend getreten, springt der Motor sofort und automatisch wieder an. Die Einbauquote der Motor-Start-Stopp-Anlage liegt beim Atego insgesamt bei 46 Prozent, in Deutschland ist sie seit Januar 2010 Serie.
Länger schon in Kundenerprobung und seit kurzem bestellbar (Produktion 2010) ist das Hybridfahrzeug Atego BlueTec Hybrid für 11,99 Tonnen Gesamt­gewicht. Der Parallelhybrid kombiniert den kompakten, 160 kW (218 PS) leisten­den Vierzylinder OM 924 LA mit einem Elektromotor von 44 kW (60 PS), der das Anfahren übernimmt und den Diesel vor allem bei niedrigen und mittleren Dreh­zahlen unterstützt. Das Einsparpotenzial an Kraftstoff beläuft sich in der Praxis auf 10 bis 15 Prozent.
In fünf Leistungseinstellungen, von 130 kW (177 PS) aufwärts, ist der Atego jetzt auch in besonders umweltfreundlicher EEV-Version lieferbar – die Norm wird mit innermotorischen Maßnahmen und ohne zusätzlichen Partikelfilter erreicht.
Verbesserter Zusatz-Korrosionsschutz
Ebenfalls neu beim Atego, zugleich aber auch für die Baureihen Actros und Axor lieferbar, ist ein verbesserter Rahmen-Korrosionsschutz zum Beispiel für salz­intensive Einsätze wie den Winterdienst. Die neue Mercedes-Benz Chassis-Schutz­versiegelung ist glasklar und ermöglicht damit eine leichtere Kontrolle der metallischen Oberflächen sowie das Lesen von Typschildern - und sie ist generell von höherer ästhetischer Anmutung.
Baureihe Zetros: Spezialist für schwere Offroad-Einsätze
  • Kompaktes Profil für schwere Offroad-Applikationen
  • Robuste Großserienkomponenten
  • Bewährte Allradtechnik
Bereits im Dezember 2009 hat Mercedes-Benz den ersten Zetros an ein finnisches Unternehmen aus der Energiewirtschaft ausgeliefert. Wo kompaktes Profil, hohe Nutzlast und höchste Gelände­gängigkeit gefragt sind, dort stößt der neue Hauben­wagen Zetros – quasi als Fortsetzung des Unimog für höhere Gesamtgewichte – auf großes Interesse. Typische Einsatzgebiete des einzelbereiften Allrad-Lkw’s mit den Achsformeln 4 x 4 und 6 x 6 sind Forst- und Energiewirtschaft, Brand- und Katastrophen­schutz, Service an entlegenen Orten sowie Expeditions­aktivitäten. Starkes Inter­esse an dem Spezialfahrzeug zeigen auch bestimmte in der Bau­wirtschaft tätige Unternehmen sowie Tage- und Untertagebau, die maßge­schneiderte Lösungen benötigen. Grundsätzlich liefert Mercedes-Benz den Zetros mit permanentem Allradantrieb und einem zweistufigen Verteilergetriebe mit einer Geländeübersetzung von 1,69 sowie Differenzialsperren an allen Achsen. Von vier bis sechs Tonnen reicht die Nutzlast der zweiachsigen Version mit einem Gesamtgewicht von wahlweise 16 oder 18 Tonnen, für die die Typen­bezeichnung 1833 steht.
Schnelle Ersatzteilversorgung weltweit garantiert
Sieben bis zehn Tonnen beträgt die Nutzlast des dreiachsigen Zetros 2733 (Gesamt­­gewicht wahlweise 25 oder 27 Tonnen). Die allradgetriebene Basis ist von den Baureihen Actros und Axor entlehnt. Die Großserientechnik hat unter anderem den Vorteil, dass eine schnelle Versorgung mit Ersatzteilen weltweit garantiert ist. Das Motto „Trucks you can trust“ muss selbstverständlich auch für die entlegensten Ecken der Erde gelten.
Die neu konzipierte Kabine greift allerdings nur teilweise auf im Konzernbau­kasten bereits Vorhandenes zurück: Das Interieur entspricht dem globalen Cockpit des Axor, die Türen stammen vom Unimog. Sonst aber ist das Layout ganz neu und speziell auch darauf ausgelegt, zum Beispiel im Zuge von Friedensmissionen für Bahn- und Lufttransport aller Art zu passen.
In Transportflugzeuge wie eine Hercules C 130 oder die Transall C 160 passt er quasi auf Anhieb. Für den zivilen Einsatz hat das gedrungene Profil den wert­vollen Vorteil, dass das Fahrzeug so wenig wie möglich aneckt – beispielsweise auf engen Pisten im Wald oder auch unter Tage.
Bestens geeignet für Offroad-Einsätze aller Art ist auch die heutzutage für euro­päische Lkw einzigartige Haubenbauweise. Sie schafft nicht nur besonders viel Raum in der Kabine für Passagiere, sie sorgt zudem – des ganz weit vorn positio­nierten Motors wegen – stets für ein Maximum an Traktion an der Vorderachse. Und weil die Passagiere zwischen den Achsen Platz nehmen und nicht direkt über der Vorderachse, ist der Fahrkomfort gerade auf rauen Pisten besonders hoch.
Praxisgerechte Haubenbauweise
Nicht zuletzt ist für eventuelle Reparatur und Wartung solch eine Haube schneller aufgeklappt als ein Frontlenker gekippt. Ganz wichtig bei extrem niedrigen Temperaturen beispielsweise in Gefilden, für die minus 50 Grad nichts Unbekanntes sind: Die Besatzung kann in der Kabine bleiben, während der Service sich an der Technik zu schaffen macht.
Vom Axor hat der Zetros sowohl die Lenkung als auch die Motori­sierung: den 7,2 Liter großen und 243 kW (330 PS) starken Sechszylinder der Baureihe 900. Die Kraftüber­tragung übernimmt das hydraulisch geschaltete Neungang-Getriebe Mercedes-Benz G 131. Eine vollautomatisierte Variante – als in schwerem Gelän­de äußerst nützlichem Lastschaltgetriebe – gibt es auf Wunsch. Bei den Achsen ist der Zetros mit den bewährten Außenplanetenachsen HL7 und HD7 versehen. Blattfedern an allen Achsen sowie Trommelbremsen stehen für ebenso unkom­plizierte und servicefreundliche wie robuste Technik.
Zu Beginn seiner Karriere steht der Zetros in jeweils einem Radstand zur Ver­fügung. Der beträgt beim Zweiachser 4800 Millimeter, beim Dreiachser 4750 + 1450 Millimeter. Die Konzeption des Fahrzeugs ermöglicht aber durchaus weitere Varianten.
Dienstleistungen von Mercedes-Benz: „Service you can trust“
  • Umfassende Betreuung von A bis Z
  • Attraktive Angebote bei Finanzierung, Miete und Original-Ersatzteilen
  • Telematik, Wartungsplanung und Gebrauchtservice
Mercedes-Benz bietet ein einzigartiges Dienstleistungsangebot rund um das Baufahrzeug. Kompetente Beratung, maßgeschneiderte Lösungen und ein umfassen­des Servicepaket bieten dem Betreiber eine perfekte Unterstützung und erlauben es ihm, sich voll auf das eigentliche Geschäft und somit auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren.
Neuer Komplettservice TruckWorks
Jüngster Baustein in diesem umfassenden Serviceangebot ist der im Oktober 2009 eingeführte Komplettservice TruckWorks: Den perfekten Service für den Lkw ergänzt seitdem die zusätzliche Betreuung von Anhängern, Aufliegern und Auf­bauten in Herstellerqualität. Das Leistungsspektrum ist ebenso umfassend wie einheitlich. Es reicht von Gewährleistungs- und Kulanzarbeiten über Wartung und Pflege bis hin zu sämtlichen Arbeiten nach Herstellervorgaben und mit Original-Ersatzteilen von 16 renommierten Kooperationspartnern. Eine optimale Teileversorgung ist über die Logistik der Daimler AG sichergestellt.
Attraktive Angebote bei Finanzierung, Leasing, Miete
Unterstützung bietet Mercedes-Benz schon beim Kauf. In schwierigen Zeiten wichtiger denn je: Mit einer breiten Palette an Finanzierungs- und Versicherungs­produkten hilft die Mercedes-Benz Bank Bauunternehmern und im Bauneben­gewerbe Tätigen dabei, ihre Fahrzeuge wirtschaftlich und liquiditätsschonend anzuschaffen.
In Deutschland ist die Mercedes-Benz Bank der größte Finanzierer für Lkw und Transporter. Kunden profitieren gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von der Branchenkenntnis der Mercedes-Benz Experten sowie der konstanten Kredit­vergabepraxis der Fahrzeugbank mit Lösungen wie Saisonraten­finan­zierung oder attraktiven Komplettpaketen aus Leasing und Kfz-Versicherung.
Für attraktive Dienstleistungen im Bereich von Service, Service-Leasing oder Miete – und somit fest kalkulierbare Kosten – steht seit vielen Jahren Mercedes-Benz Charterway. Fast 70 000 Fahrzeuge betreut CharterWay allein in Deutsch­land, in Europa beläuft sich die Zahl auf 170 000 Fahrzeuge in 20 Ländern.
FleetBoard-Telematik und Wartungs-Management
Telematik-Dienstleistungen bietet Mercedes-Benz über FleetBoard an. Als führen­der Provider hat FleetBoard mittlerweile rund 55 000 Lkw in mehr als 1100 Transportbetrieben ausgestattet. Das Spektrum der via FleetBoard möglichen Dienstleistungen reicht von der Fahrzeugdisposition über Einsatz­analyse und Truck-Navigation bis hin zum Download der Daten des Tachografen-Massen­speichers oder der Fahrerkarte.
Für die Baureihen Actros und Axor kann sich der Kunde zudem eines speziellen Wartungsmanagements bedienen, das in der Praxis perfekte Terminplanung und Kostentransparenz bedeutet. Der Service erfasst fahrzeugrelevante Daten und wertet Wartungs- und Verschleißinformationen mit Hilfe von FleetBoard aus. Noch während der Lkw im Einsatz ist übermittelt der Mercedes-Benz Service­partner die Zeitplanung für die Wartung und nennt einen Festpreis für den Service.
Original-Qualität zum halben Preis
Ist der Tausch eines Teils fällig, hat der Kunde zudem die Option auf 100 Prozent Qualität bei nur 50 Prozent der Kosten eines Neuteils. „Mercedes-Benz Original-Tauschteile“ heißt dieser Service, der dem Kunden im Gegenzug für das defekte Teil fachgerecht aufgearbeitet Komponenten mit der Qualität, der vollen Garantie und der weltweiten Ersatzteilgarantie eines Neuteils bietet.
Gebraucht-Service von Format
Geht es schließlich entweder um den Kauf eines Gebraucht-Lkw oder das Vermarkten eines ausgedienten Lkw, steht TruckStore dem Kunden zur Seite. Mercedes-Benz TruckStore ist Europas größter Lkw-Gebrauchtfahrzeughändler, vermarktet Lkw aller Fabrikate von 7,5 bis 40,0 Tonnen Gesamtgewicht und nimmt auch Fahrzeuge aller Marken in Zahlung. Die Lkw werden jeweils nach europaweit einheitlichen Standards gründlich geprüft, bei Bedarf sorgfältig aufbereitet und in die Produktkategorien Gold, Silber und Bronze eingeteilt.
Zudem bietet TruckStore umfangreiche Dienstleistungen wie Finanzierung, Leasing sowie Buy-back-Vereinbarungen und die einzigartige EU-weit gültige Garantie für den Gebrauchten: „Trucks you can trust“ gilt bei Mercedes-Benz immer im weitesten Sinn und somit bis hin zum Geschäft mit gebrauchten Lkw.
Liste der Exponate:
Straßenbau:
Actros 2644 LK 6 x 4, mit Straßenfertigerpaket und Mercedes PowerShift Offroad
Erdbewegung:
Actros 4148 K 8 x 4, Hinterkipper mit Mercedes PowerShift Offroad und umfangreicher Grundausstattung
Schwerlasttransport:
Actros SLT 4165 8 x 4, mit Mercedes PowerShift, Zuggesamtgewicht maximal 250 Tonnen
Landschaftsbau:
Atego 1524 4 x 4, Krankipper mit Meiller-Aufbau, Palfinger-Kran und Anbauplatte für Schneepflug sowie Start-Stopp-Automatik
Hoch- und Tiefbau:
Axor 3240 B 8 x 4/4, Fahrmischer, mit Mercedes PowerShift, nutzlastoptimiert für den Transport von acht Kubikmetern Beton
Offroad extrem:
Zetros 2733 A 6 x 6, allradgetriebener Offroad-Dreiachser mit Lastschaltgetriebe, Kippaufbau und Kran
 
Suche
Presse-Ansprechpartner
Jürgen
Barth
Produktkommunikation Lkw / Unimog
Tel.: +49 711 17-52077
Fax: +49 711 17-91595
Aktionen
ALLE Inhalte der Pressemitteilung
© 2014 Daimler AG. Alle Rechte vorbehalten. Anbieter | rechtliche Hinweise | CookiesDatenschutz | Nutzungsbedingungen