Stuttgart/Kopenhagen – Die Daimler AG wurde aus vielen Bewerbern ausgewählt, die 15. United Nations Climate Change Conference (COP 15) mit einer Flotte besonders effizienter und umweltverträglicher PKW, Vans und Busse zu unterstützen. Die weltweit wichtigste Klima-Konferenz findet vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen, Dänemark statt. Daimler stellt für die Mobilität der Konferenzteilnehmer über 50 Automobile und Nutzfahrzeuge mit unterschiedlichsten Antriebssystemen – von sauberen BlueTEC-Dieseln über Hybride bis zu Brennstoffzellenantrieben - zur Verfügung.
Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Daimler hat sich zum Ziel gesetzt, bei besonders umweltverträglichen Fahrzeugen eine Vorreiterrolle einzunehmen – und zwar bei Nutzfahrzeugen und Pkw. Insofern ist es nur folgerichtig, dass wir uns auch bei der weltweit wichtigsten Konferenz zum Thema Klimaschutz entsprechend engagieren.“
Neben dem Mercedes-Benz S 400 HYBRID als dem weltweit ersten Serienhybrid mit Lithium-Ionen Technologie und den sauberen Mercedes-Benz E-Klasse BlueTEC-Dieseln werden in Kopenhagen unter anderem Mercedes-Benz A- und B–Klassen mit Brennstoffzellenantrieb sowie Mercedes-Benz S-Klassen mit dem Biokraftstoff
SunDiesel unterwegs sein.
Daimler-Strategie für eine nachhaltige Mobilität
Die Daimler AG bündelt in der „Roadmap zu nachhaltiger Mobilität“ die Aktivitäten aller Konzernmarken, um Verbrauch und Emissionen von Automobilen und Nutzfahrzeugen zu minimieren. Dies umfasst die fortlaufende Optimierung der Fahrzeuge mit modernsten Verbrennungsmotoren, eine weitere Effizienzsteigerung durch bedarfsgerechte Hybridisierung und das emissionsfreie Fahren mit Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen oder Batterien.
Für die vielfältigen Anforderungen an die Mobilität von morgen bietet Daimler intelligente modular einsetzbare Antriebstechnologien an, die je nach Fahrzeugklasse, Einsatzprofil sowie Kundenwunsch einzeln oder kombiniert eingesetzt werden können. Zudem engagiert sich Daimler für den Einsatz von sauberen und alternativen Kraftstoffen wie „SunDiesel“, einem Biokraftstoff der zweiten Generation, der aus biogenen Reststoffen gewonnen wird und damit nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittel- und Futtermittelproduktion steht.