Daimler stellt beim Girls' Day rund 570 Schülerinnen technische Berufe vor
Stuttgart
24.04.2012
  • Ausbildungsbereiche an 11 Standorten beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag am 26. April 2012
  • Teilnehmerinnen bekommen Einblick in die Ausbildungsberufe und können technisches und handwerkliches Geschick testen
  • Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei Daimler: „Wir wollen junge Frauen für Technik begeistern und ihre Talente fördern.“
Stuttgart - Die Daimler AG lädt zum bundesweiten Girls’ Day am Donnerstag, den 26. April rund 570 Schülerinnen in die Ausbildungsbereiche an 11 deutschen Standorten ein. Die Teilnehmerinnen können dort bei praktischen Übungen ihr technisches und handwerkliches Geschick testen. Außerdem gibt es Informationen zu den angebotenen Ausbildungsberufen sowie zum Bewerbungsprozess des Unternehmens. Betreut wird der Aktionstag von den Auszubildenden und Meistern, die den Schülerinnen Informationen aus erster Hand geben.
Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei Daimler: „Wir wollen junge Frauen für Technik begeistern und ihre Talente fördern. Ein Weg dafür ist – neben unseren eigenen Initiativen - der Girls’ Day. Vielfalt in der Belegschaft und die Förderung von Frauen ist für Daimler ein nachhaltiger Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit.“
Daimler hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 den Anteil von Frauen in leitenden Führungspositionen weltweit auf 20 Prozent zu erhöhen. Der Anteil von weiblichen Auszubildenden im Unternehmen liegt derzeit bei rund 21 Prozent.
Am Girls’ Day beteiligen sich in diesem Jahr die Standorte und Werke in Sindelfingen, Berlin, Bremen, Rastatt, Hamburg, Mannheim, Düsseldorf, Gaggenau, Kassel, Germersheim und Ludwigsfelde. Das Programm besteht aus einem Informationsteil und praktischen Übungen und wird von jedem Ausbildungsbereich individuell gestaltet. So können die Schülerinnen im Werk Bremen einen Handyhalter und eine Kupferrose herstellen, bei EvoBus im Werk Mannheim einen Smartphonehalter und im Mercedes-Benz Werk in Mannheim einen Würfel mit eingraviertem Namen. In Gaggenau fertigen die Teilnehmerinnen einen Fingerring an der CNC-Maschine, einen Kugelschreiberhalter, einen Bilderhalter mit Leuchtdiode oder ein Blinkmännchen. In Berlin sammeln die jungen Frauen praktische Erfahrungen in verschiedenen technischen Fertigkeiten wie Drehen, Fräsen und Elektroinstallation. Das Werk Wörth hat während einer Girls’ Week in den Osterferien Mädchen einen Einblick in technische Ausbildungsberufe ermöglicht.
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